Tag Archive: Religion


Tanzen am Karfreitag verboten

Also ein jeglicher guter Baum bringt gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt arge Früchte

Jesus aus Nazaret zugeschrieben, Mt.7:17

Da habt ihr sie, die weit in den Staat hinein verschränkte und irrationale Regeln des Miteinanders als verbindliche Gesetzesnorm festschreibende kirchliche Ordnung mit ihrer bigotten Priesterschaft, hanebüchenen Theolügie, grenzenlosen Raffgier und ihrer abgöttisch-spöttischen Kreuzigungskeks-Zauberei, die genau alles das ist, was der von der biblischen Erzählung überlieferte Jesus aus Nazaret aktiv und teilweise sogar gewalttätig¹ bekämpft hat. Wer Augen hat zu sehen, der schaue hin!

¹Siehe etwa unter Mk.11:15

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Geburtenkontrolle durch sexuelle Abstinenz

Die Leute, die sagen, dass Geburtenkontrolle durch sexuelle Abstinenz die einzig zulässige, natürliche und von G’tt erwünschte Methode der Geburtenkotrolle sei, sind die gleichen Leute, die es den Glauben daran, dass eine Jungfrau schwanger geworden ist, zur Grundlage ihrer Religion gemacht haben.

Tröster

Der Vorübergehende sagte zum Missionar: „Ich brauche den Trost deiner Religion nicht, denn ich bin in allem meinen Elend glücklich. Deine Religion würde mich hingegen unglücklich machen und meinem Dasein eine künstliche Verzweiflung hinzufügen, damit ich des Trostes deiner Religion bedürfte“.

Fanatiker

„Man darf die Religion nicht den Fanatikern überlassen“, sagte der schlaue, seiner Lage völlig bewusste Fanatiker, dabei genau wissend, dass seine Zeit noch kommen wird.

Die Christen

Während sie mit all ihrem Können und Vermögen die Welt in einen Ort der Sklaverei, der Ausbeutung, des Hungers, der Aussichtslosigkeit, des Krieges, der Vergiftung, des Feuers und des Todes verwandeln, verneigen sich diese Teufel in dummer Einfalt vorm Gekreuzigten, der so viel gelitten hat, damit sie nicht mehr leiden müssen. Und sie glauben daran.

Reformationstag

Martin Luther hat Adolf Hitler nur vorausgeschattet.

Eselei

„Ach, wäre das schön“, sagte der Vorübergehende zu jemanden, der ihn von den Vorzügen des christlichen Heilsplanes für die Menschheit überzeugen wollte, „wenn die Religion nicht eine Tätigkeit von Menschen, sondern von Eseln wäre. Diese würden jeden Sonntag in ihre Eselstempel gehen, zu altertümelnden Worten und hypnotischer Musik andächtig ihre Eselsäuglein schließen und sich G’tt als einen ganz großen Esel vorstellen“.

Medizin für Enthirnte

Wer der zahlreichen Opfer eines menschenverachtenden, religiös motivierten Mordanschlages im feierlich zelebrierten Gottesdienste gedenkt, würde auch einen Kräuterlikör als Heilmittel gegen den Alkoholismus empfehlen und sogar selbst einnehmen. Dort, wo das „Geschenk Gottes“ an seine kindisch-kalten Anhänger in Dummheit und Denkverzicht besteht, kann keine Spur der Einsicht und vernünftigen Demut wurzeln.

Zur Entstehung der christlichen Religion

Denn er hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, auf daß wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt.

2.Kor 5,21

Im „Es war einmal“ stellten viele Menschen fest, dass es schlechterdings nicht funktioniert, wenn man Gott um ein Fahrrad bittet, und sie gingen dann (zu Fuß) einen anderen Weg, sich ihre Wünsche von Gott erfüllen zu lassen: Sie klauten einfach ein Fahrrad, und sie baten Gott anschließend um Vergebung. Aus dieser Haltung mit etlichen theolügischen Verfeinerungen — vor allem ein gewisser biblischer Paulus, der sich doch lieber nicht mehr Saulus nennen wollte, hat sich hier mit vielen biblischen Brieflein sehr verdient gemacht — entstand die christliche Religion, und ihre gesamte räuberische, mörderische, selbstgerechte und heuchlerische Geschichte bis zum heutigen Tag ist von diesem Ursprung her völlig folgerichtig.

Ans Kreuz mit ihm, lasst Barabbas frei¹!

Lobet die Herren, die mächtigen Mörder der Menschen! Es sind genau die gleichen Leute, die den Friedensnobelpreisträger, Ex-Kriegsherrn, Staatsterroristen und Drohnen-Massenmörder Barack Obama auf einem ev.-luth. Kirchentag reden lassen, die auch einen Jesus aus Nazaret im kollektiven Rausch ihrer dummen Psychen unter lautem Jubel gekreuzigt hätten.

¹siehe Mk. 15, 6-15

Kleiner Gott, wir loben dich!

Als der seinen Narzissmus vergötzende Gläubige zum Vorübergehende sagte: „Ich lebe noch, weil Gott noch etwas mit mir vorhat“, da antwortete der Vorübergehende mit einem breiten Grinsen: „Dass dieser Faulpelz von allmächtigem Gott sich aber auch nie um seinen eigenen Kram kümmern kann!“.

Mit jedem deiner Mordanschläge zeigst du mir und dem Rest der Welt nur eines: Dein Gott ist klein. Er kann nichts mehr. Von ihm ist nichts mehr zu erwarten. Er ist wohl vom Schöpfen immer noch erschöpft.

Das sage nicht ich, das sagst du, denn du erzählst der Welt durch das blutige Wort deiner Mordtat, dass dein Gott sich nicht selbst zu helfen weiß, so dass du ihm ein wenig aushelfen musst. Weil deine Hand stärker ist als seine. Er, von dem du sagst, dass er doch den ganzen Kosmos gemacht habe, bekommt es nicht einmal mehr hin, als kleines Zeichen ein paar Leute umzubringen.

Das ist deine Predigt, du Idiot: Der Gott, an den du glaubst, ist müde, winzig und unfähig. Er ist tot. Das von dir vergossene Blut ist das Siegel auf dem Totenschein, den du selbst und mit eigener Hand für deinen Gott ausgestellt hast.

So oft kannst du gar nicht „Gott ist größer“ von den Türmen schreien lassen, dass deine lästerliche und lächerliche Proklamation des Todes Gottes davon übertönt werden könnte.

Stell dir nur einmal vor, du blutbesoffener Todesanbeter: Der Gott, von dem du mit deinen Worten sagst, dass er lebe und wirke, und von dem du mit deinen Taten sagst, dass er tot und kraftlos ist… dieser Gott würde dich beurteilen! Was erhoffst du da für ein Urteil zu empfangen?

Es ist dir gleichgültig. Du bist frei von Furcht und Sorge, weil du deinen Gott schon längst für tot erklärt hast und von Hass auf alles Lebende erfüllt bist.

Alles ist dir gleichgültig, weil du ein dummer, gottloser, todesanbetender Idiot bist, der seinen Todeskult, seine Dummheit und seine Gottlosigkeit hinter einer formell frommen Maske verbirgt. Du bist alles, wovor deine Profeten gewarnt haben.

Mögest du in die Hölle fahren, die du anderen Menschen mit deinem tödlich dummen Dasein bereitet hast, du Feind der Menschen und du Feind deines eigenen Gottes!