Tag Archive: Propaganda


Es ist keine Energiekrise

Auch, wenn zurzeit jeder Journalist dieses Wort in Mund und Feder führt: Es gibt in der BRD keine „Energiekrise“. Das Wort ist irreführende Propaganda. Die gegenwärtige Krise ist eine Politikkrise, in welcher der korrupten Classe politique Gestaltungswille, Versäumnisse und politische Sabotagen der letzten fünfundzwanzig Jahre um die Ohren fliegen, und nichts anderes. Und ja, auch den so genannten „Grünen“ fliegen die von ihnen selbst mitvorangetriebene Massenverarmung und die staatlich subventionierte Hartz-IV-Lohndrückerei in einem politisch bis heute explizit gewünschten Sozialterrorsystem um die Ohren, während ihnen erneuerbare Energien in der Vergangenheit offenbar nicht so wichtig waren wie das Ausleben ihres Armenhasses. Dass den Grünen ihre in den Wahlkämpfen beworbenen politischen Ambitionen nach der Wahl nicht mehr so wichtig sind, hat übrigens eine Kontinuität bis heute.

Daran, wie das alles journalistisch vergessen gemacht werden soll, könnt ihr erkennen, dass Journalisten eure Feinde sind. Behandelt sie genau so, wo immer ihr ihnen begegnet. Wer schreiben will, nennt sich Autor und schreibt; wer aber unterbezahlter Speichellecker der Classe politique und Schreibtischmittäter sein will, nennt sich Journalist und sorgt mit täglicher Lüge und Tatsachenverzerrung für die kontinuierliche Verschlechterung des Lebens aller Menschen.

Ablehnung

„Ich stelle fest, dass ich das Internet als Nachrichtenquelle um so stärker ablehne“, sagte der Vorübergehende zu seinem Zeitgenossen, „je mehr es zu einer solchen gemacht wird“.

Die Nutzenmetrik des Todes

„Alle reden sie in Presse und Glotze über eine Ärztin, die von Impfgegnern in den Freitod getrieben wurde“, sagte der Vorübergehende zur Zeitgenossin, „aber niemand redet über die vielen Menschen, die durch politisch-journalistisch vorangetriebenen und zur Normalität gemachten Armenhass und das politisch in dieser Form explizit gewünschte rot-grüne Hartz-IV-Psychoterrorsystem in den Freitod getrieben wurden. Es gibt nützliche Tote für die Propaganda, und es gibt weniger nützliche Tote für die Propaganda“.

Zum Teufel mit den Wissenschaftlern in „unabhängigen Sachverständigenräten“, die von genau den Leuten ausgewählt wurden, die ihr Agieren dann von diesen „unabhängigen“ Sachverständigen unter großem Tamtam und Ablassen von PResseerklärungen völlig unverbindlich und konsequenzenlos beurteilen lassen! Wer sich als Wissenschaftler dafür hergibt, so einen Mummenschanz mitzumachen, kann sich über die Wissenschaftsfeindlichkeit unter den politikbetroffenen Menschen genau so wenig beklagen wie ein Säufer über die kaputte Leber.

Ablehnung

Der Vorübergehende sagte zu seiner streitbaren Zeitgenossin: „Ich lehne nicht den Rechtsstaat ab, sondern den Unrechtsstaat“.

Werte

In der täglichen Propaganda aus Presse und Glotze wird das klare Wort „Interessengemeinschaft“, das immer auch die Frage naheliegen lässt, um wessen Interessen es dabei geht und um wessen Interessen es dabei nicht geht, vollständig durch das psychisch beliebig dehnbare Wort „Wertegemeinschaft“ ersetzt. Und Julian Assange wird innerhalb dieser „Wertegemeinschaft“ vorsätzlich und kollaborativ langsam zu Tode gefoltert.

„NATO-Gipfel“ in Madrid

Hysterische Journalisten schreiben und sprechen schon vorher vom „historischen Treffen“.

Wehrlos

Im Vorübergehen am Mahnmal sagte der Vorübergehende zu seinem Zeitgenossen: „Niemand ist so wehrlos wie die Toten, die von den lebenden Nachfolgern ihrer Mörder instrumentalisiert werden“.

Die Sprache der Armenhasser

Kaum ein armer Mensch ist „sozial schwach“, was eine pseudoobjektive und nur notdürftig verlarvte Beschimpfung als „asozial“ ist. Aber viele Besitzende, alle größeren Unternehmen und alle Politiker aus sämtlichen die Fünf-Prozent-Hürde überspringenden Parteiapparaten sind „sozial schwach“ im widerlichsten Sinne des Wortes „asozial“.

Sie brauchen sich hier nicht zu entschuldigen. Vom Staatsfernsehen erwarte ich nichts anderes als einseitige Berichterstattung. Würden sie es ernst meinen, so würden sie sich live vor einem Millionenpublikum entschuldigen

Kommentator „Anton“ zu einem Eintrag im Redaktions-Blog der ARD-Tagesschau [Archivversion

Benennung

Auf der einen Seite der Front bezeichnen sie einen Angriffskrieg als „humanitäre Intervention“, und auf der anderen Seite der Front bezeichnen sie Staatsverschuldung als „Sondervermögen“, aber was sie eint, das ist die Lüge und die offene Verachtung und Beschimpfung der Intelligenz der Bevölkerung. Und auf unserer Seite der Front hat die Bevölkerung immer noch denen recht gegeben, die ihre Intelligenz verachten. Das nennen sie „Demokratie“.

Erwartung

Von den Journalisten in der BRD erwarte ich gar nichts mehr. Die meisten von ihnen sind ja offene Befürworter der Zensur, wenn es nur die Richtigen (also nicht sie selbst) trifft.