Gefragt, was denn ein „Freund“ sei, antwortete der Vorübergehende: „Für die Dummen, die dumm bleiben wollen, ist ein Freund jemand wie ein zweites Ich, der ihre eigenen Vorurteile und Fehler reproduziert und damit bestätigt, verfestigt, in Zement gießt. Für die Menschen, die nicht im Netz ihrer Dummheit zappeln wollen, ist es aber ein völlig anderer Mensch mit völlig anderen Auffassungen und Herangehensweisen, mit dem man zivilisiert, angeregt und entspannt sprechen kann, ohne in einen barbarischen Rausch der Psyche zu verfallen“.

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