Tag Archive: Flüchtlinge


Grenzen überwinden…

Unter dem Motto „Grenzen überwinden“ fasst die Landesregierung die Amtszeit des Bundesratspräsidenten und die Feierlichkeiten zum 25. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung in Frankfurt zusammen

Die hessische Landesregierung [Dauerhaft archivierte Version]

Wer den Bezug nicht versteht, lese diese Nachricht! [Dauerhaft archivierte Version]

Contentindustriell induzierte Mode statt Gehirn

Was kotzt mich mittlerweile dieser Common Sense von Willkommenskultur an. Hauptsache, alles in einen Topf werfen und schön verallgemeinern. Refugees welcome! Wer jetzt? Nur die guten oder auch die bösen? Egal! Hauptsache mitmachen. Letztes Jahr war’s noch die Icebucketchallenge, jetzt sind es die Flüchtlinge. Und so wenig, wie heute noch über den Kampf gegen ALS gesprochen wird, so unglaubwürdig ist die Anteilnahme, wenn sie Teil eines Spektakels wird, bei dem es vielmehr um das Image des engagiertesten Wohltäters zu gehen scheint, als um die Frage, wie man aus den Fehlern der Vergangenheit lernen kann

Serdar Somuncu

So reist man heute in Europa

Tweet von @Sara_Sera_ vom 4. September 2015, 13:16 Uhr: Genug der Warterei. Flüchtlinge haben sich zu Fuss auf den Weg nach Deutschland aufgemacht #Keleti #Budapest

Was das wieder kostet!

„Ja, du hast recht“, sagte der Vorübergehende zum etwas erstaunt dreinblickenden besorgten Bürger, „es ist falsch und ungerecht, dass ‚du‘ über deine Steuern und auf anderen Wegen indirekt für die Flüchtlinge bezahlen musst. Ich bin ja dafür, dass die gesamten Kosten für die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge von den gleichen Rüstungsunternehmen bezahlt werden, die mit den Ursachen der Flucht ihr von allen Parteien der BRD politisch gewünschtes und laut brummendes Geschäft gemacht haben und machen, genau so, wie jeder Brandstifter zivilrechtlich in Haftung genommen wird für die Folgen seines Tuns“.

Nachbarschaft

„Asylanten und Flüchtlinge“, sagte der Vorübergehende, „wären im Datenautobahnland BRD wohl viel beliebter, wenn sie WLAN abstrahlten und darüber einen freien, breitbandigen Zugang zum Internet böten. Da wollte sicherlich fast jeder einen in seiner Nachbarschaft haben wollen, und manch einer würde sogar einen in seine Wohnung aufnehmen. Wie schade für diese Asylanten und Flüchtlinge, dass sie einfach nur Menschen sind“.