Tag Archive: Feminismus


Gleichstellung

„Man sollte damit aufhören, für mehr Gleichstellung zu sorgen, indem man Hurricanes nicht mehr nur mit Frauennamen, sondern auch mit Männernamen benennt“, sagte der Vorübergehende zu seiner Schwester im Staub, „und stattdessen endlich damit anfangen, sie nach genau den Unternehmen und Konzernen zu benennen, die diese Hurricanes und alle damit verbundenen Katastrophen, Schäden und Opfer mitverursachen. Die Irrationalität der Feministen spiegelt sich in der Dummheit ihrer so genannten Erfolge“.

Im 21. Jahrhundert

Ich denke, also bin ich… hier falsch.

Flieder

Im Vorübergehen an einer Hecke sagte der Vorübergehende zu seiner Zeitgenossin in einem eigentümlichen Singsang: „Die Blüten des Flieders, einst zartes Lila und hoffnungsvoller Duft, braun sind sie geworden“.

Nagel

Für einen Mann mit einem Hammer sieht alles wie ein Nagel aus, und für eine Frau mit dem Deutungsmodell des Feminismus sieht jeder statistisch sichtbare Unterschied wie eine strukturelle Diskriminierung aus.

An die Grün:innen

Es gibt kein richtiges Grün im falschen.

Das hat sich inzwischen geändert…

Frauen sind nicht etwa die besseren Menschen, sie hatten bisher nur nicht soviel Gelegenheit, sich die Hände schmutzig zu machen.

Alice Schwarzer

Ton

Dieser Tonfall derer, die sich immer als besonders „sensibel“ inszenieren, dieser verachtungsvolle und radikal unsensible Tonfall, den diese Agitator*innen gegenüber ihren Gegnern verwenden, er macht in seinem Spiegelbild klar, wie aufgesetzt und verlogen die gern zur Schau gestellte Sensibilität ist und was sich hinter dieser Fassade verbirgt.

Toxisch

Autoabgase, Bilsenkrauttinkturen oder Dimethylquecksilber sind toxisch; wer damit in Kontakt kommt, schädigt seine Gesundheit oder stirbt. Wer hingegen Menschen wegen ihres Geschlechts als „toxisch“ bezeichnet, so wie weite Kreise des gegenwärtigen Feminismus, der offen und unverhohlen von einer „toxisichen Männlichkeit“ spricht, ist klar faschistisch und in seiner Argumentation nicht nur nahe an den entmenschenden Ungeziefermetaphern für Menschen der Faschisten, sondern geht sogar noch über diese hinaus. Denn den propagandistisch als Ungeziefer abgestempelten Menschen wurde ja noch zugestanden, dass sie leben und durch Überlebenstrieb so sind, wie sie sind, wenn auch zum Schaden der „richtigen“ Menschen — der leider erschreckend populäre faschistische feministische Kampfbegriff von der „toxischen Männlichkeit“ subtrahiert sogar noch das Leben von den damit bezeichneten Menschen, entmenscht sie damit vollständig und reduziert sie völlig auf ihre giftige Schadwirkung, ganz so, als wären sie nur eine chemische Substanz. Dieser Begriff schattet in seiner menschenverachtenden Lebensnegierung bereits die feministisch-sexistischen Massenmorde vorweg, die er einleiten soll. Sie sollen von den Rezipienten dieser Propaganda als eine Maßnahme zum Lebens- und Umweltschutz empfunden werden.

Postnihilismus

Mit einem breiten Grinsen entgegnete der Vorübergehende seinem immer wirrer sprechendem Zeitgenossen „Gender Studies is a social construct too„.

Brust-Kopf-Rechnen

„Feminist*innen“, sagte der Vorübergehende zu seiner Zeitgenoss*in, „haben eine ganz einfache Betrachtungsweise, wenn sie das ausrechnen, was sie ‚gesellschaftlichen Fortschritt‘ nennen. Wenn immer irgendwo Geld, Ansehen und hohes Gehalt für wenig körperliche Mühe zu holen ist, denn zählen sie die Anzahl der Köpfe und die Anzahl der Brüste, und wenn die Anzahl der Brüste genau so groß oder gar größer, im Idealfall doppelt so groß wie die Anzahl der Köpfe, ist, dann ist alles in Ordnung, und ansonsten muss man diesen Zustand im Zweifelsfall mit politischer Gewalt herstellen. Aber dort, wo für viel Arbeit weder Dank noch Geld noch Achtung verdient wird, kümmern sie sich nicht um das Brust-Kopf-Verhältnis und wollen alles so belassen, wie es ist. Den Zustand, den sie so erreichen wollen, nennen sie ‚Gerechtigkeit‘, weil das ein schön klingendes Wort ist. Es gefällt dem Bürgertum gar sehr, dieses Wort ‚Gerechtigkeit‘, ja, es gefällt ihnen besser als die Gerechtigkeit selbst, und manche glauben gar, es handele sich bei dieser sexistischen Lobbypolitik um Wissenschaft“.

Arschlöcher

Die bourgeois-pseudolinke sexistisch-rassistisch-feministische Entscheidung, alle heterosexuellen hellhäutigen Männer pauschal als Arschlöcher zu betrachten, zu bezeichnen und mit den absurdesten Vorwürfen zu beleidigen, hat viele heterosexuelle Männer zu Arschlöchern gemacht. Wer daran glaubt, dass man eines Feindes bedürfe, um dem Leben oder einer Bewegung ein Ziel zu geben, darf sich über kraftraubende Kämpfe nicht wundern — denn der deutlich beschriftete Beleg, dass Frieden und Ausgleich nicht gewünscht sind, wird ja selbst geliefert, ja, schon vor jedem Austausch und jedem Gespräch geliefert. Schade, ein wenig Zivilisation wäre gewiss für alle Menschen erfreulicher als die angestrebte Barbarei gewesen.

Töten für das gerechtere Leben!

Wer aus seinem Empfinden von Gerechtigkeit heraus die Unterschiede zwischen den Menschen beseitigen will, muss aufpassen, dass er bei der Verfolgung dieses Planes nicht schließlich die Menschen beseitigt, indem er sie je nach ihrer Beschaffenheit in einem Friedhof oder einem Insektenstaat hineinzwingt. Kein Wort hat so viel Elend über die Welt getragen wie das Wort von der „Gleichheit“.