Tag Archive: Christentum


Beruf verfehlt

„Eine gotische Kirche mit erheblichem Brandschaden müsste ich sein“, sagte der Vorübergehende zu seinem Mitmenschen, „dann würden die Politiker fordern, dass der Schaden rasch beseitigt wird, dann würden die Besitzenden für mich Geld einsammeln und alle Menschen Anteil an meinem Schicksal nehmen. Aber so, wo ich einfach nur einer der vielen Menschen bin, der als ausgeliefertes, wehr- und rechtloses Kind von der organisierten Religion in einem christlichen Kinderheim gefoltert und misshandelt wurde und sein ganzes Leben lang daran zu tragen hatte, interessiert es niemanden“.

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Nächstenliebe

Wenn einer dieser Politiker aus den C-Parteien sich doch einmal in einen Gottesdienst verirrt und dort von der Forderung der „Nächstenliebe“ hört, dann sagt er sich nur: Das mache ich doch schon jeden Tag meines Lebens. Eine Hand wäscht die andere.

Prost

Beswingt stoßen die Priester mit dem Blut Christi an, während sie sich von ihren Lustknaben einen blasen lassen.

Nicht nur Schlechtes

„Du hast natürlich Recht“, sagte der Vorübergehende zu seiner Zeitgenossin, „die christliche Religion hat nicht nur Schlechtes hervorgebracht. Das Beste, was sie hervorbrachte, waren wohl ihre Häretiker, in ihrer Mehrzahl überaus geistreiche, mutige und empfindsame Menschen, ganz anders als der psychokalte, zwangsneurotisch stumpfe Betrieb der Religion“.

Zum Valentinstag

Der hl. Valentin ist in der röm.-kath. Variation der christlichen Religion der Schutzpatron der Liebhaber, der Imker, der Epileptiker und der Pestopfer.

Christentum

Die Religion der Barmherzigkeit, des Geistes, der Freiheit und der Liebe, man hört geradezu Satan darüber lachen. Christen verschiedener Religionsparteien sind noch nicht einmal dazu imstande, miteinander einen Jesuskeks zu brechen.

Leiden

Leiden und Sterben — von der jeweils staatstragenden Religion stets hoch bewertet und breit verherrlicht, im Christentum bis zur offenen Anbetung eines römischen Galgens verherrrlicht — sind noch kein Verdienst. Ganz im Gegenteil: Das Schaf, das sich fressen lässt, ist ein Beitrag dazu, den Anspruch der Wölfe zu erhalten, bis er schließlich wie naturgegeben und unhinterfragbar aussieht. Der Gott der Beutetiere ist ein Fresser, ihre Religion ein Todeskult, ihr lebensverachtender Friedensbegriff kommt vom Friedhof.

Röm.-kath. Logik

„In der Kirche braucht man keine Kondome“, sagte der Vorübergehende zu seinem Zeitgenossen, „die Ministranten können ja nicht schwanger werden“.

Tanzen am Karfreitag verboten

Also ein jeglicher guter Baum bringt gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt arge Früchte

Jesus aus Nazaret zugeschrieben, Mt.7:17

Da habt ihr sie, die weit in den Staat hinein verschränkte und irrationale Regeln des Miteinanders als verbindliche Gesetzesnorm festschreibende kirchliche Ordnung mit ihrer bigotten Priesterschaft, hanebüchenen Theolügie, grenzenlosen Raffgier und ihrer abgöttisch-spöttischen Kreuzigungskeks-Zauberei, die genau alles das ist, was der von der biblischen Erzählung überlieferte Jesus aus Nazaret aktiv und teilweise sogar gewalttätig¹ bekämpft hat. Wer Augen hat zu sehen, der schaue hin!

¹Siehe etwa unter Mk.11:15

Geburtenkontrolle durch sexuelle Abstinenz

Die Leute, die sagen, dass Geburtenkontrolle durch sexuelle Abstinenz die einzig zulässige, natürliche und von G’tt erwünschte Methode der Geburtenkotrolle sei, sind die gleichen Leute, die es den Glauben daran, dass eine Jungfrau schwanger geworden ist, zur Grundlage ihrer Religion gemacht haben.

Zur Entstehung der christlichen Religion

Denn er hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, auf daß wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt.

2.Kor 5,21

Im „Es war einmal“ stellten viele Menschen fest, dass es schlechterdings nicht funktioniert, wenn man Gott um ein Fahrrad bittet, und sie gingen dann (zu Fuß) einen anderen Weg, sich ihre Wünsche von Gott erfüllen zu lassen: Sie klauten einfach ein Fahrrad, und sie baten Gott anschließend um Vergebung. Aus dieser Haltung mit etlichen theolügischen Verfeinerungen — vor allem ein gewisser biblischer Paulus, der sich doch lieber nicht mehr Saulus nennen wollte, hat sich hier mit vielen biblischen Brieflein sehr verdient gemacht — entstand die christliche Religion, und ihre gesamte räuberische, mörderische, selbstgerechte und heuchlerische Geschichte bis zum heutigen Tag ist von diesem Ursprung her völlig folgerichtig.

Ans Kreuz mit ihm, lasst Barabbas frei¹!

Lobet die Herren, die mächtigen Mörder der Menschen! Es sind genau die gleichen Leute, die den Friedensnobelpreisträger, Ex-Kriegsherrn, Staatsterroristen und Drohnen-Massenmörder Barack Obama auf einem ev.-luth. Kirchentag reden lassen, die auch einen Jesus aus Nazaret im kollektiven Rausch ihrer dummen Psychen unter lautem Jubel gekreuzigt hätten.

¹siehe Mk. 15, 6-15