Tag Archive: BRD


Lügner warnen vor den Folgen der Lüge

Die Wahrheit vor der Wahl? Das hätten Sie wohl gerne gehabt…

Sigmar Gabriel, SPD, derzeitiger Parteivorsitzender und Vizekanzler

Es ist schon von erheblichem realsatirischen Liebreiz, dass ausgerechnet Zeitgenossen mit Parteihintergrund, die durch systematische und allmedial vorgetragene Wahlkampflügen in politische Ämter der Bundesrepublik Deutschland gekommen sind, unter dem Banner der gefährlichen fake news gegen die Lügen im Internet vorgehen wollen…

Oder, um es mit einem anderen Zitat des oben schon erwähnten Politikers zu sagen:

Diese Arschlöcher im Internet labern immer nur Scheiße und haben gar keine Ahnung!

Sigmar Gabriel, SPD, derzeitiger Parteivorsitzender und Vizekanzler [Archivierte Version]

Wegen Überfüllung geschlossen

Sicherlich wäre es möglich gewesen, Anis Amri, den Mörder von Berlin, wegen akuter Fremd- und Eigengefährdung in eine forensische Psychiatrie der BRD zwangseinzuweisen, nachdem Polizeien und Nachrichtendiensten bekannt geworden war, dass er sich für ein religiös motiviertes Selbstmordattentat zur Verfügung gestellt hatte. Aber leider war kein Platz mehr in den forensischen Psychiatrien der BRD, sind sie doch voll mit den Gustl Mollaths, derer Namen und Geschichten niemals mehr gedacht werden soll, damit auch alles so bleibe. Wie es ist.

Werte Frau Bundeskanzlerin…

Werte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,

hier haben sie den „Datenreichtum“, den sie immer einfordern. Neunzig Gigabyte geheimgehaltene Dokumente aus ihrem NSA-Untersuchungssimulationsausschuss. Ich hoffe, sie sind damit zufrieden und politisch erledigt. Denn beim Gedanken, dass sie nicht erledigt sein sollten, wird mir ganz braun vor Augen.

Ihr ihre Politik „genießender“
Nachtwächter

Zur Einigung von YouTube und GEMA…

Animation, die anhand zweier Screenshots zeigt, dass ein Video mit einer C64-Demo in der BRD gesperrt ist, in den Niederlanden jedoch nicht. So so, YouTube hat sich also mit der GEMA 'geeinigt' und es gibt in der BRD keine Sperrtafeln mehr... Außer für C64-Demos. Mit tollem 8Bit-Sound.

Die beiden Screenshots vom bundesdeutschen und vom niederländischen YouTube habe ich vor rd. dreißig Minuten angefertigt, sie spiegeln also den gegenwärtigen Stand bei YouTube wider. Natürlich habe ich das niederländische YouTube über einen Proxyserver in den Niederlanden abgerufen, Daten reisen nun einmal schneller und müheloser als mein träger Kadaver.

Egal, was Journalisten und andere Feinde dir auch fortan für heitere Beruhigungsmittel ins Bewusstsein texten, auch weiterhin gilt für die gesamte BRD: Die Verwendung eines Proxyservers im Internet ist das neue Westfernsehen. Wer das nicht hinbekommt, bekommt zensiertes Internet. Zuweilen sogar absurd weitgehend zensiertes Internet.

Reich und glücklich

Wenn man die journalistische Aufbereitung demoskopisch-parawisschenschaftlicher Vulgärmathematik auf den Websites des BRD-Staatsfernsehens sieht, dann sind „die Deutschen“ reich und glücklich. Zu schade, dass man davon gar nichts bemerkt, wenn man sich die Menschen in den Straßen in der BRD anschaut.

Untergrund

Es war nicht ein „nationalsozialistischer Untergrund“, ein geheimdienstlicher war es. Oder genauer: Ist es.

Blüte

Die Landschaften, sie blühen. Und. Die Seelen jener Menschen, die inmitten dieser Landschaften ihr Leben fristen, sie sind so welk und braun geworden.

Das Problem mit so genannten Handelsabkommen

Demokratie ist ein Handelshemmnis; Freiheit ist ein Handelshemmnis; Menschenrechte sind Handelshemmnisse; gebildete, informierte und zur reflektierten Entscheidung fähig gemachte Menschen sind ein Handelshemmnis; der wirksame Schutz der weniger informierten und gebildeten Menschen vor gefährlichen Produkten ist ein Handelshemmnis; generell sind glückliche Menschen mit gesenktem Konsumverlangen ein Handelshemmnis… und alles wird nur auch der Sicht des heiligen Handels und seiner Profiteure betrachtet.

Deshalb „muss“ man solche „Abkommen“ ja auch im Geheimen verhandeln und mit dem Kampfbegriff der Verschwörungstheorie eventuelle Proteste und Einwände abwiegeln.

Schießbefehl

Während in den feierlichen Reden zum so genannten „Tag der Deutschen Einheit“ sicher wieder an den längst überwundenen Schießbefehl an den DDR-Grenzen erinnert werden wird, werden auf allen Dächern um die Rednerbühne herum die militärisch ausgerüsteten Scharfschützen stehen und mit dem geschulten Fadenkreuz ihres Auges angestrengt über jene anwesenden Menschenmassen schauen, die bei dieser empörenden Selbstfeier der Classe politique zugegen sein werden, ob sich dort. Viel. Leicht. Jemand verdächtig verhält.

Kritiker

„Lass dir nicht und niemals von Journalisten vorgeben, in welcher und wessen Sprache du denkst, denn diese Sprache formt deine Gedanken!“, sagte der Vorübergehende zum Zeitungsleser. „Ich bin kein ‚Freihandelskritiker‘, wie es der Journalist im Brote von Milliardären nennt, aber ich halte Geheimverhandlungen, bei denen etwas herauskommen soll, was nicht ein Handelsabkommen, sondern ein unter Missbrauch von Mechanismen des Völkerrechtes etabliertes wirtschaftliches Geheimgericht fern auch nur der Simulation demokratischer Kontrolle ist, für die Vorbereitung des Faschismus — und Politiker, die so etwas vorantreiben sowie die Journalisten, die ihnen dabei helfen, für Faschisten. Ich bin ein Faschismuskritiker, kein ‚Freihandelskritiker'“.

Zum Gedenktag am 11. September

Zum Gedenktag am 11. September wird wieder — natürlich breit in Presse und Glotze gewürdigt — mit obszönen Aufwand, abgespielten Nationalhymnen, uniformierten dressierten Menschen und Fähnchengewinke an die 2.996 politisch so überaus „nützlichen“ Menschen gedacht werden, die bei den Mordanschlägen vom 11. September 2001 ermordet wurden. Und. Niemand wird an die geschätzt über 1,4 Millionen Menschen aus dem Irak denken, die anschließend von US-Soldaten im Auftrage und nach dem Willen der Regierung der Vereinigten Staaten eines Teiles von Nordamerika in einem völkerrechtswidrigen Krieg mit frei erfundenen „Kriegsgründen“ für etwas abgeschlachtet wurden, was sie gar nicht, nein, nicht einmal in der indirektesten denkbaren Weise durch die völkerrechtliche Sippenhaft der Staatsangehörigkeit, getan haben. Nicht gedacht soll der Opfer werden, wenn die Mörder sich nach ihrem Blutbesäufnis in gespielter Trauer rechtfertigen und feiern… und deine Feinde, die von Milliardären dafür bezahlten Journalisten, sie feiern mit.

Die Flüchtlinge, die hier als „Problem“ betrachtet werden, sind übrigens kein zufälliges Ereignis, sondern das nachhaltige Ergebnis dieser Politik.

Der gewünschte Eindruck vom Hartz-IV-Pöbel…

Als der Vorübergehende las, dass rd. siebzig Prozent derjenigen Befragten, die ihre eigene finanzielle Situation als schlecht einschätzten, der Berichterstattung in der Presse misstrauten, schüttelte er schnell den in solcher Deutung propagandistisch gewünschten Eindruck ab, dass es sich dabei um ungebildeten, arbeitsunwilligen und abgehängten „Hartz-IV-Pöbel“ handele und sagte zu sich selbst: „Jene Menschen, die im Hartz-IV-Staat BRD trotz jahrelanger Erzählungen vom Aufwärts und Aufschwung, vom wirtschaftlichen Wachstum und von gut bezahlter Arbeit für alle immer schlechter dastehen; alljene, die angesichts des im Halbjahreszyklus zur Einladung von billigem ‚Menschenmaterial‘ aus dem Ausland heraufbeschworenen Fachkräftemangels und trotz ihrer Ausbildung keine so bezahlte Arbeit finden, dass sie davon gut leben könnten — ja, diese Menschen fallen immer noch zu einem guten Drittel auf die allmediale Wirtschafts- und Regierungspropaganda herein. Aber es werden immer weniger. Und jeder einzelne von ihnen wird genau genug darum wissen, dass demnächst die Mindestlohnregelung aufgehoben wird, ‚um die Flüchtlinge in Arbeit zu bringen und besser zu integrieren‘, so dass die Bimbesrepublik Täuschland noch weitergehend als schon jetzt zum politisch geforderten und geförderten Billiglohnland wird, um seine eigenen Daseinsaussichten realistisch einschätzen zu können — einschließlich der trüben Einsicht, dass sein von der grün-sozialdemokratorisch durchgesetzten Hartz-Fear-Angstpeitsche erwzungener Hungerlohn von heute zu seiner Elendsrente von morgen werden wird. Die intelligenteren Menschen sehen es nun einmal als Ansporn zum Denken an, wenn ihre Intelligenz jeden verdammten Tag in Presse und Glotze verspottet wird. Und das. Ist ein gutes Zeichen. Außer vielleicht für die Presseverleger, die endlich ihre Geschäftsgrundlage verlieren werden“.