Tag Archive: Barack Obama


Ans Kreuz mit ihm, lasst Barabbas frei¹!

Lobet die Herren, die mächtigen Mörder der Menschen! Es sind genau die gleichen Leute, die den Friedensnobelpreisträger, Ex-Kriegsherrn, Staatsterroristen und Drohnen-Massenmörder Barack Obama auf einem ev.-luth. Kirchentag reden lassen, die auch einen Jesus aus Nazaret im kollektiven Rausch ihrer dummen Psychen unter lautem Jubel gekreuzigt hätten.

¹siehe Mk. 15, 6-15

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Herr Präsident!

Angesichts der Tatsache, dass zurzeit die gesamte Stadt Hannover in eine Art polizeilich bewachtes Open-Air-Gefängnis für seine Bewohner umgestaltet wird, weil die Regierenden der Bundesrepublik Deutschland zu Recht befürchten müssen, dass jemand einen Kriegsherrn, Friedensnobelpreisträger und Großmörder ermorden könnte, stelle ich folgendes fest:

Sie, Herr Präsident, sind Gast meiner Regierung, die ich niemals aktiv durch eine Wahl legitimiert habe.

Sie sind nicht mein Gast.

Stecken sie sich ihr TTIP, das sie den Herrschenden und Regierenden der BRD schmackhaft machen wollen — sie wissen ja selbst nur zu genau, dass sie bei den Betroffenen, bei den Bewohnern der BRD, keinerlei Chance mit ihrem zur Verblendung als „Freihandel“ bezeichneten vergifteten Keks hätten — einfach dorthin, wo die Sonne niemals hinscheint.

Unter Erbietung meiner vorzüglichsten Hochachtung
Elias Schwerdtfeger

Klitzekleine Pause

Barack Obama, Präsident der USA und Friedensnobelpreisträger, hat sogar eine klitzekleine Pause in der Bombadierung des Jemens, Libanons, Syriens, des Iraks, Afghanistans, Libyens, Pakistans und Somalias eingelegt, um adrett vor der US-Flagge und dem Logo des Weißen Hauses in die Kameras positioniert und mit gewohnt gut geübten betroffenem Gesichtsausdruck seiner von bezahlten PR-Mitarbeitern vorformulierten Trauer über die Anschläge in Frankreich Ausdruck zu verleihen: „Dies ist nicht nur ein Anschlag auf Paris. Dies ist ein Anschlag auf die gesamte Menschheit„.

Nobelpreisträger unter sich

Der Friedensnobelpreisträger von 2009, Barack Obama, hat den Friedensnobelpreisträger von 1999, Ärzte ohne Grenzen, mit Luftangriffen und vorsätzlichen, gezielten und mörderischen Bombenabwürfen aus Kunduz vertrieben. Mord. Ist der neue Frieden.

Es sich einfach nur anzuschauen…

Es sich anzuschauen, wie und mit welchen lügenvollen Worten der Friedensnobelpreisträger des Jahres 2012 (die Europäische Union) sich verweigert, jemandem Schutz zu gewähren, der vor den Häschern des Friedensnobelpreisträgers des Jahres 2009 (Barack Obama) auf der Flucht ist, sagt mehr über dieses ganze absurde Theater als jeder langatmige Text.

Obamas Problem

Das einzige Problem, das Friedensnobelpreisträger Barack „Ich habe jahrelang nichts gewusst“ Obama mit der Weltüberwachung durch den US-amerikanischen Weltüberwachungsdienst NSA hatte und hat, heißt Edward Snowden. Wären die NSA-Machenschaften nicht herausgekommen, hätte er — und niemand anders in Herrschaftspositionen der USA — niemals ein Problem damit gehabt. Ganz im Gegenteil, die morgendliche Lektüre des zusammengetragenen Herrschaftswissens im Geheimdienstberichte ist doch sehr hilfreich und zuweilen gar ein wenig unterhaltsam…

„Nur“ noch neunzig Jahre

Bradley Manning, so vermeldet es die Contentindustrie aus allen Tickern, drohen „nur“ noch neunzig Jahre Gefängnis. So sieht die juristische Milde aus, wenn Kriegsherren und damit Verantwortliche für die noch über das gewöhnliche Gemetzel des Krieges hinausgehenden Kriegsverbrechen einen Friedensnobelpreis verliehen bekommen, während Menschen, die solche Verbrechen an die Öffentlichkeit bringen, wie Verbrecher behandelt werden. Damit es auch noch lange so himmelschreiend ungerecht und menschenverachtend bleibt, verzichten Presse und Glotze auf jeden Hinweis, der mit deutlichem Finger auf diese Absurdität deutet.

Der Friedensnobelpreisträger

Dialog und Verhandlungen sind die bevorzugten Mittel zur Lösung selbst der schwierigsten internationalen Konflikte. […]

Seine Diplomatie beruht auf dem Konzept, dass diejenigen, die die Welt führen, dies auf der Grundlage von Werten und Haltungen tun müssen, die von der Mehrheit der Weltbevölkerung geteilt werden.

Aus der Begründung für die Verleihung des so genannten „Friedensnobelpreises“ an Barack Obama