Tag Archive: Arschloch


Mesut Özil

Wie sehr du dich auch anstrengst, du wirst nie einer von uns

Serap Güler

Ein Fußballspieler, der wegen eines (in meinen Augen dummen, aber niemand erwartet von Sportlern eine Intelligenz, für die sie ja auch nicht bezahlt werden) Fotos geächtet wird, während die ethisch bankrotte Bundesregierung, die als Teil ihres politischen Gestaltungswillens Kriegswaffen an die gleiche Türkei liefert, keinerlei Beachtung dafür erfährt.

Ist eigentlich schon vergessen, wie dieses Arschloch von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder den sogar von Verstorbenen gewählten autokratischen Despoten Wladimir Putin einen „lupenreinen Demokraten“ nannte und dafür bis zum heutigen Tag reichlich Belohnung empfängt? Der hat so wenig Ächtung dafür erfahren, dass er bis zum heutigen Tag von seiner SPD zu großen Veranstaltungen und Wahlkämpfen eingeladen wird und dass er bis zum heutigen Tag die Politik der SPD prägt. Das ist wesentlich schlimmer als ein Fototermin, zumal Gerhard Schröder nicht einmal zu seiner Entlastung anführen könnte, russische Wurzeln zu haben.

Der Herr Nur, Mensch…

So oft sagt ein aktiver Menschenfeind nach seiner unmenschlichen Tätig- und Tätlichkeit, wenn man ihn darauf anspricht, zur zusätzlichen Verhöhnung seiner Opfer: „Ich bin doch auch nur ein Mensch“.

Wunschzettel

Ein ehemaliger Leiter des US-Geheimdienstes CIA, der in Richtung auf Wladimir Putin von sich gibt, dass eine Auslieferung von Edward Snowden doch ein ideales Geschenk zur Amtseinführung von Donald Trump sei, hätte mit seiner schamlos-psychopathischen Menschenverachtung gewiss auch unter Adolf Hitler eine große Karriere machen können.

Differenziert

Nicht, daß du mich belogst, sondern daß ich dir nicht mehr glaube, hat mich erschüttert.

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Wie fein der Herr Sozialpädagoge in seiner von den Herrschenden und Besitzenden bezahlten Tätig- und Tätlichkeit ein „das musst du differenziert betrachten“ zu seinem jeweiligen Opfer sagt, wenn er das von seinem Opfer Gesagte in Wirklichkeit relativieren und ignorieren will. Er äfft im Kleinen und Lächerlichen die sprachlichen Strukturen jener „Argumentation“ nach, mit denen die Ausübung der Herrschaft durch systematische (und zu ihrer Durchsetzung immer auch offen gewalttätige) Verneinung individueller Einsichts- und Verständnisfähigkeit gerechtfertigt wird. In der Kleinheit dieses Spiegelbildes der Herrschaft zeigt sich, was für ein großes Arschloch der Herr Sozialpädagoge ist. Es nimmt nicht Wunders, dass solches Geschmeiß nach einigen Jahren „Erwachsenennacherziehung“ an diversen, meist wegen ihrer Lebenssituation ausgelieferten und wehrlosen Opfern so häufig Interesse daran entwickelt, selbst politisch tätig zu werden und dass er dann in den Parteiapparaten der Herrschenden und Besitzenden mit größerem Willkommen empfangen wird und leichter zu Amt und Pfründen kommt als ein Maurer, Klempner, Programmierer, Physiker, Altenpfleger oder Arbeiter.

Titelseite der kostenlos verteilten Zeitung 'Hannoversches Wochenblatt' mit der Schlagzeile: Heute kommt der Mindestlohn -- Ab 2015 soll gelten: Weniger als 8,50 Euro in der Stunde soll keiner verdienen

Heute = Ein Datum, das im Jahr 2015 liegt, also zwischen 274 und 638 Tagen vom heutigen Tag entfernt ist.

Keiner = Nur die Menschen, die wegen ihrer Lebensumstände ganz besonders darauf angewiesen wären, dass sie für ihre Arbeit so bezahlt werden, dass sie auch davon leben können, also junge Menschen, Menschen nach langdauernder Hartz-IV-Armut durch Arbeitslosigkeit, Menschen in typischen Niedriglohn-Jobs wie Zeitungszusteller.

Die Frage, ob der Herr Arnold Petersen, der hier vom Madsack-Verlag für dieses offensichtliche und intelligenzverachtende Propaganda-Geschmiere bezahlt wurde, vor dem Schreiben seines Artikels drei bis vier Eimer Lack ausgetrunken hat oder ob er einfach vom Charakter her ein Arschloch ist, kann ich nicht abschließend beantworten.

It f*cks your brain!

Mit nachgetragenem Gruß an ein krankes Schwein, das sich in „viralem Marketing“ der widerlichsten Art für die Deutsche Krebshilfe geübt hat. Auch das Internet hat eine Art von Krebs, eine schleichend voranschreitende Krankheit, die alles vernichtet, was wertvoll, menschlich und erfreulich daran ist. Dieser Krebs des Internet heißt Werbung.

Die Sparenden

Und der Vorübergehende sagte zu seinem Begleiter: Ich wünsche allen Menschen, die nach unbezahlten Praktikanten suchen, um die Arbeit erledigen zu lassen, ohne dem Arbeitenden etwas dafür zu bezahlen, dass sie im Alter von unbezahlten Pflegern gepflegt werden.

Nur, um das mal gesagt zu haben…

Nur, um das mal gesagt zu haben. Das Arschloch, das am vergangenen Samstag einem Bekannten von mir und seiner weiblichen Begleitung im UJZ Glocksee etwas liquid ecstasy in einem Getränk verabreicht hatte, um hinterher die Frau von ihrem so wehrlos gemachten Begleiter zu trennen und zu vergewaltigen, sollte besser schleunigst die Stadt Hannover verlassen und alle Spuren hinter sich verwischen. Wenn ich den in die Finger kriege, wird er lernen, wie seine eigenen, rohen Hoden schmecken.

Wie du aussiehst, du Bastard, das weiß ich schon. Und ich kriege dich.