Category: Stolpersteine


Marx in a hopeless place…

Aufkleber auf einem Papierkorb: We found Marx in a hopeless place. Gegen die Herrschaft des Wertes. antifaschistische gruppe braunschweig.

Werbeanzeigen

Die Baukunst des Abrisses

Foto eines Gebäudes, das gerade abgerissen wird. Davor ein Transparent am Bauzaun mit der Werbung 'Baukunst'.

Dankbares Nicken

Spendenbox: Die Negerfigur nickt dankbar beim Einwurf einer Münze

Screenshot: Wikimedia Commons (im Browser dargestelltes Foto: Güwy, Lizenz CC BY-SA 4.0) | Größerer Screenshot

Die neue Nachbarin

Die deutsche Frau von nebenan sagte über die neue Nachbarin mit ihren fünf lebhaften Kindern: „Was für eine asoziale Frau“. Die türkische Frau von der anderen Seite nebenan sagte: „Was für eine gesegnete Frau“.

Fußabtreter mit Reklame

Fußabtreter mit Reklame-Aufdruck »Trauringe« -- was für ein gelungenes Sinnbild der Ehe!

Die Lawine von Menschen

Die Situation in den Heimen und Lagern spitzt sich immer mehr zu, Meldungen über Saufereien und Raufereien häufen sich. In einigen Einrichtungen herrsche eine derart ‚aufgeputschte Stimmung‘, berichtet der Essener Sozialdezernent Günter Herber, dass er es nicht mehr wage, ‚da einen Sozialarbeiter hinzuschicken, das ist schon beinahe lebensgefährlich‘.

So war das vor fünfundzwanzig Jahren, als die ganzen Übersiedler aus der DDR in die BRD kamen¹.

¹Dauerhaft archivierte Version gegen die von Presseverlegern lobbyistisch erzwungene Depublikation von Inhalten des quasistaatlichen Rundfunks

Kein Anschluss unter dieser Telefonzelle

Telefonhäuschen ohne Telefonzelle auf der Limmerstraße in Hannover-Linden

Eine „entkernte“ Telefonzelle als Denkmal für die Technik einer noch gar nicht so weit entfernten Zeit…

Rundfunkhaushaltsquasikopfsteuer

Screenshot der Tagesschau-Homepage, Detail des Videos der aktuellen Tagesschau, als Vorschaubild dient die Hinweistafel 'Kurze Unterbrechung, diese Bilder dürfen im Internet aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden' -- Rundfunkhaushaltsquasikopfsteuer -- Unter anderem eingeführt, damit die quasi-staatlichen Radio- und Fernsehsender der Bundesrepublik Deutschland auch von Leuten mitbezahlt werden, die nicht mehr fernsehen, sondern nur noch das Internet nutzen. Weil es so 'gerechter' für alle ist.

10. September 2006

Wer in der Piratenpartei nach der mittlerweile vollzogenen Umwandlung in ein berlin­ver­giftetes troll­feministisch-pseudo­linkes¹ Tollhaus heute nicht mehr weiß, wofür die Piraten­partei einmal gegründet wurde und mit welchen politischen Forderungen sie auch ohne allumfassendes Programm nach dem Vorbild der so genannten „Volksparteien“ ihre beachtlichen Anfangs­erfolge feiern konnte, opfere bitte nur zehn Minuten seiner Lebenszeit und lies nach, was Heise Online am 10. September 2006 anlässlich der Gründung der Piraten­partei Deutschland berichtet hat.

Und nun, Piratenparteimitglied an deinem Platz zwischen den dauerbeleidigten Gendertröten im Kreischmodus: Viel Spaß noch in der Bedeutungslosigkeit!

¹Menschen, die ihre politische Positionierung „links“ nennen und nicht etwa als „Sozialismus“, „Kommunismus“, „Anarchismus“, „Syndikalismus“ oder dergleichen bezeichnen, machen völlig klar, worauf es ihnen ankommt: Auf das Erreichen des mit Pfründen bequem gemachten Sitzplatzes im Parlament der Bourgeoisie, ganz ohne analytisch-politische Tätigkeit. Eine solche analytische Tätigkeit würde vielleicht auch Gedanken dazu hervorbringen, was bei der bourgeoisen Transformation feministischer Forderungen herausgekommen ist und warum das Ergebnis dieser Transformation so schlecht wie die Herrschaft selbst geworden ist.

Lebens-Sinn

Diese ganzen Menschen, deren gesammter Lebens-Sinn mit aller Gewalt und Selbstgewalt darauf reduziert ist, einen „Job“ zu finden

Nachrichten

Als jemand, dem das Konzept der Sendezeiten schlicht zuwider ist — ich lasse mir nicht von den technokratischen Sachzwängen des Rundfunkbetriebs meine Tagesgestaltung ausformen — bin ich ein großer Freund von Podcasts.

Beinahe jeden Tag, wenn ich diese Stunde dafür benötigte Ruhe finde — und diese Zeit nicht lieber im Schatten eines Baumes verbringe — schaue ich mir nacheinander den Podcast der Tagesschau der ARD und den Podcast des 10-vor-10-Magazins des SRF an.

Und jedes Mal erlebe ich in diesem Kontrast den Unterschied zwischen Journalismus und Propaganda; sehe und höre, wie der Journalismus der Sendung aus der Schweiz in erster Linie versucht, die Wirklichkeit sichtbar zu machen (auch, wenn das nicht immer gelingt), während die Propaganda der Sendung aus der BRD in erster Linie versucht, die Wirklichkeit hinter einer vorgegebenen Fassade zu verstecken (auch, wenn das nicht immer gelingt).

Kurzer Hinweis der Überwacher

THE GAME IS WATCHING YOU

Anzeigefeld des Flippers „Fun House“ von Williams. Bei der Pinball Machine Database gibts auch einen Scan der damaligen Werbung.