Category: Lichtvolles


Der 25. Dezember, der Tag des Lichts

Der Geburtstag von Isaac Newton ist fürwahr ein Grund zum Feiern, denn Isaac Newton haben die Menschen die großartige Idee zu verdanken, dass überall im Kosmos die gleichen Naturgesetze gelten und dass diese deshalb erfahrbar, verstehbar, kalkulierbar sind. Damit hat Isaac Newton einen sehr viel größeren Beitrag zur Kultur geleistet als der jüdische Wanderprediger, dessen Geburtstag von Paulus-Anhängern an einem völlig falschen Tag gefeiert wird, obwohl Jesus als frommer Jude niemals seinen Geburtstag feierte. Von Jesus aus Nazaret führt ein direkter Weg in die Dummheit und Dunkelheit des Mittelalters; von Isaac Newton führt ein direkter Weg in die Möglichkeit eines erträglichen, erfüllten und von weniger Arbeit und Not geprägten Lebens.

So feiert das Licht, aber feiert das wahre!

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Raumschaffen

Tanz aus der Reihe! Dann hast du auch mehr Bewegungsfreiheit.

Was man nicht „fürs Leben“ lernt

Ein Unterrichtsfach in den Schulen namens „Glück“ wäre ein schöner Schritt. Am besten statt Religion

Barbara

Wasser

Katastrophen

Katastrophen. Die Hölle für die Opfer und ihre Angehörigen. Ein Fest für Newsbetrieb, Contentindustrie und… mittelbar… die Werbevermarktung.

Kurz verlinkt

Tim Wolff: Es lebe der Witz

Einen herzlichen Glückwunsch an Edward Snowden

Alternativer Nobelpreis für Snowden: Wir gratulieren!

Licht und Altpapier

Altpapiertonnen in finsterer, brutalistischer Betonumgebung, dahinter sind Bäume und alles überstrahlendes Licht sichtbar

Die Bäume machen aus Licht Holz, und dieses Holz landet zum Teil — nach einigen industriellen Weiterverarbeitungen — mit schell vorübergehenden Sinnlosigkeiten bedruckt in einer Altpapiertonne. Und. Über allem gleißt das Licht der Alles gebenden Sonne, das physikalische Vorbild jedes Gottes, den die Menschen je aus ihrer Psyche geformt haben.

Glimmen

Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen

Konfuzius (551-479 v.u.Z.)

Doch noch ärger als die Dunkelheit selbst sind jene Finstergeister, die in die Dunkelheit hineinsprechen und immer wieder dazu auffordern, die Äuglein zu schließen und sich einfach mit der Kraft der kältesten Psyche ein Licht vorzustellen — und die sich in dieser Geste für große Lichtbringer halten.

Längs der Leine

Der Hannah-Arendt-Weg (Hannover) im zarten Grün an einem schönen Frühlingstag

Wer in Hannover längs der Leine auf dem Hannah-Arendt-Weg von der Innenstadt zum Maschsee geht, könnte beinahe vergessen, in einer Stadt zu sein, wäre nicht der rasende Lärm der Straßen in den Ohren. Die Stadt, jede Stadt, wird stets am erträglichsten dort, wo ihre kalte Monstrosität nicht mehr so sichtbar ist.

Baum, Schlauch und Beton

Ein kleiner, im Licht des Frühlings intensiv grüner Baum vor einer riesigen, abweisend aussehenden Betonwand; über einen starken Zweig des Baumes ist ein Schlauch gehängt.

Es kümmert den Baum nicht, dass die fensterlose Finsternis der Architektur von keinem Licht durchdrungen werden kann. Wie ein Mahnmal der objektiven Dürre hält er einen Schlauch, der Trost will ja gepflegt sein.

Zitat des Tages

Wenn sie mir helfen wollen, dann helfen sie mir, indem sie jedem Menschen helfen: Stellen sie fest, dass die wahllose Massensammlung persönlicher Daten durch Regierungen eine Verletzung unserer Rechte ist und beendet werden muss! Was mit mir als Person geschieht, ist weniger wichtig als das, was mit unseren allgemeinen Rechten geschieht.

Edward Snowden an den Untersuchungsausschuss des Europaparlamentes zur Überwachung des Internet durch Geheimdienste (Seite 6 des verlinkten Dokumentes)