Category: Lichtscheues Gesindel


Trotz der Flut

So lange in der Bundesrepublik Deutschland Dörfer und Wälder zerstört werden, um im großindustriellen Maßstab Braunkohle aus der Erde zu graben — eine Substanz, für die es nur eine Nutzungsform gibt, nämlich sie anzuzünden, damit sie brenne — so lange soll mir kein dafür verantwortlicher Politiker mit seinen Lügen über den Klimaschutz und seinen diversen Verteuerungsideen „wegen des Klimas“ kommen. Egal, aus welcher Partei. Und erst recht egal, ob gerade eine schreckliche Flutkatastrophe geschieht, die diesem asozialen Pack von verlogenen Heuchlern als praktische Wahlkampf-Kulisse dient, um sich in Gummistiefeln vor die Kameras zu stellen und plitscheplatsch zum Hohn für die Toten den Furz ihrer Lügen aus dem eklen Arschmund zu entlassen.

Hochflieger

Der Vorübergehende sagte zu seinem beinahe euphorischen Zeitgenossen: „Für mich ist es unvorstellbar, wie es in einem Menschen aussehen muss, der genug Geld herumliegen hat, um nur damit die Armut, den Hunger und die Bildungsungerechtigkeit in den Vereinigten Staaten eines Teils von Nordamerika ganz allein beenden zu können — und dessen einziger mit diesem Geld realisierter Wunsch es ist, etwas höher zu fliegen, um zum ersten Weltraumtouristen der Menschheit zu werden und damit die Relevanzkriterien der Wikipedia zu erfüllen. Aber mir ekelt es vor solchen Menschen“.

Wenn nur genügend Geld hinter den Partikularinteressen irgendwelcher Vermarkter steckt, dann wird auch jeder Gedanke an Seuchenbekämpfung und Gesundheitsschutz für die Menschen vergessen. Da ziehen sich die Menschen doch gleich viel lieber das Mund-Nasen-Wärmtuch ins Gesicht, ertragen die politischen Maßnahmen zur angeblichen Seuchenbekämpfung und „freuen“ sich auf die von asozialer Habgier und Gleichgültigkeit keineswegs verarmter Wirtschaftsverbände verursachte vierte Welle, während Politiker aller Farben die so genannten Grund- und Menschenrechte aus dem Ringbuchordner herausnehmen wollen, bis er leer ist:

Stuttgart (dpa) – Im Kampf gegen Pandemien sollte der Staat nach Meinung von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann drastischer als bisher in Freiheitsrechte der Bürger eingreifen dürfen. Der Grünen-Politiker sagte im Interview mit „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“ (Freitag): „Meine These lautet: Wenn wir frühzeitige Maßnahmen gegen die Pandemie ergreifen können, die sehr hart und womöglich zu diesem Zeitpunkt nicht verhältnismäßig gegenüber den Bürgern sind, dann könnten wir eine Pandemie schnell in die Knie zwingen.“ Dann müsse man nicht monatelang und in Wellen Grundrechtseinschränkungen machen, mit erheblichen negativen Folgen für die ganze Gesellschaft. „Wir sollten also einmal grundsätzlich erwägen, ob wir nicht das Regime ändern müssen, so dass harte Eingriffe in die Bürgerfreiheiten möglich werden, um die Pandemie schnell in den Griff zu bekommen.“

Die schlimmsten und gefährlichsten Coronaleugner sind und bleiben nicht die vom Journalismus bizarr vergrößerten Demonstranten und Leerdenker, sondern die menschenverachtenden Geldanbeter und Coronaleugner in Wirtschaft und Politik — und ihre journalistischen Helfershelfer bei den contentindustriellen Print- und Guckmedien, die solchen Wahnsinn in alle Augen tragen. Aus asozialer Habgier und Gleichgültigkeit angesichts ihres geschäftlichen Modells der Reklameplatzvermarktung.

Super

Politiker, die bei ihrer Agitation oder gar im Wahlkampf ein Wortgetüm wie „Supergrundrecht“ allen Ernstes in den Mund nehmen, zeigen durch diesen Sprachgebrauch, dass sie die Grund- und Menschenrechte gegeneinander aufwägen, relativieren und letztlich auf diesem Weg aufweichen und abschaffen wollen. Im Spiegelbild der Phrase zeigt sich der Tyrann, der heraus möchte.

Grundlage

Gefragt, auf welcher Grundlage die UEFA der Stadt München verbieten könnte, das Stadion in der Stadt München während eines Spieles der Europameisterschaft in Regenbogenfarben zu beleuchten, antwortete der Vorübergehende: „Es wird vermutlich auf der Grundlage von ‚Das ist ein wirklich schönes Stadion, das sie da haben, wäre doch schade um das schöne Geld, wenn darin keine europäischen Wettbewerbe mehr stattfänden‘ verboten“.

Sichtschutzmauer

Dass ein Fußballspieler auf dem Spielfeld zusammenbricht und notfallmedizinisch behandelt werden muss, ist für mich nicht weiter bemerkenswert. Nichts am professionellen Sport ist gesund und lebensbejahend. Aber dass seine Mannschaft sich während der medizinischen Behandlung um ihren Mitspieler stellen muss, als eine Sichtschutzmauer gegen die bildwütigen Objektive der Journaille und der Tele-Vision; dass so eine Abwehrmauer gegen den Verlust der letzten Fetzen menschlicher Würde auch nur nötig ist und dass man ein solches Dokument der Kälte und Niedertracht live im Fernsehen sehen konnte, das ist bemerkenswert. Möge es jedem Menschen den Ekel vor dem professionellen Sport und vor seiner journalistischen Nutzung als Köder für die Vermarktung von Werbeplätzen dienen, möge der ausgelöste Ekel ungebremst bei seiner Ursache ankommen: Dem contentindustriellen Journalisten, dem Ekel selbst.

Schlagzeile Spiegel Online -- Erst Notreserve, dann Müllverbrennung: Jens Spahn will unbrauchbare Masken für eine Milliarde Euro verschwinden lassen -- Im Frühjahr 2020 bestellte das Gesundheitsministerium Hunderte Millionen nutzlose Masken aus China. Interne Unterlagen zeigen, mit welchen Tricks sein Staatssekretär das Problem loswerden will

Mit dieser Milliarde Euro, die da im CDU-Maskenkorruptionssumpf versickert sind, hätte man wohl jeden Klassenraum in der BRD mit denjenigen wirksamen Luftfiltern ausstatten können, für die dann leider kein Geld da war. So gab es halt Lüften und Kniebeugen, wenn den Schülern kalt wurde. Von Verbrechern regiert zu werden, tötet Menschen und schränkt — wegen der in die Länge gezogenen Maßnahmen zur Seuchenbekämpfung — so genannte „Grundrechte“ ein.

Leider ist nicht zu erwarten, dass auch nur ein einziger Verantwortlicher für diese Verbrechen jemals ein Gefängnis von innen sehen wird. Das geht ja auch gar nicht, denn die Justizvollzugsanstalten sind ja schon voll belegt mit Schwarzfahrern, Cannabisrauchern und Hartz-IV-Containerbrötchendieben.

Abhören unter Freunden geht gar nicht!

Das Problem sind nicht die Dänen, auf die sich Journalismus, Angela Merkel und Emmanuel Macron in ihren lachhaften Forderungen einschießen; das Problem sind freidrehende Geheimdienste im rechtsfreien Raum. Und die gibt es nicht nur in Dänemark und in den USA, die gibt es insbesondere auch in der Bundesrepublik Deutschland. Das sind dermaßen geheime Dienste, dass die Akten über die im geheimdienstlich stark beobachteten Umfeld operierende Mörderbande NSU für 120 Jahre als Staatsgeheimnis weggeschlossen wurden. Vermutlich, weil nähere Einzelheiten die Bevölkerung nur beunruhigen würden. Frau Merkel! Wenn sie etwas gegen dieses Problem mit den freidrehenden Geheimdiensten tun wollen, dann fangen sie genau jetzt damit an, und zwar hier vor Ort, hier in der BRD! Das können sie, wenn sie das wollen. Selbst, wenn es erhebliche Widerstände gibt, anfangen kann man mit so etwas immer. Aber ersparen sie mir und den Rest der Bevölkerung ihr Propagandageschwätz, dass eine möglichst lange Phase des „Weiter so“ einläuten soll.

Ach, sie möchten lieber immer noch die gesamte Bevölkerung verdachtsunabhängig überwachen lassen, obwohl das als klar menschenrechtswidrig mehrfach vom Europäischen Gerichtshof kassiert wurde? Ich verstehe, Frau Merkel. In die DDR können sie leider nicht mehr gehen, aber in Nordkorea soll das Wetter im Sommer auch ganz schön sein! Ich wünsche ihnen dort von ganzem Herzen ein schönes Leben! Tschüss.

Grundrechte

Wenn der Politiker und sein stinkender Freund, der Journalist, davon sprechen, dass man „Geimpften die Grundrechte zurückgeben müsse“, statt davon zu sprechen, dass man unnötig gewordene Einschränkungen zur Seuchenbekämpfung aufheben müsse, dann spiegelt sich in dieser Redensart deutlich, dass sie glauben, so genante „Grundrechte“ einfach entzogen zu haben, um sie in gönnerhafter Geste zurückgeben zu können — und dass das den Journalisten, der solchen Sprech wiedergibt und sich wie ein Sturmgeschütz der Demokratie in seiner täglichen Tätig- und Tätlichkeit fühlt, nicht einen Tag lang gestört hat. Wer Ohren hat zu hören, der höre!

Die gleichen Leute

„Die gleichen Leute aus der Classe politique, die alles dafür tun,

Nawalny

Die gleichen Leute, die sich mit soviel eigens dafür aufgesetzter Überzeugung für Alexej Nawalny einsetzen, schweigen über die jahrelange Folter von Julian Assange. Sie wollen keine Freiheit für alle aus politischen Gründen inhaftierten Menschen, sondern sie wollen nur die Freiheit für die aus politischen Gründen inhaftierten Menschen anderer Staaten. Was diesen tief staatsfromm Überzeugten jene „Pressefreiheit“ bedeutet, die sie bei im Zuge ihrer Lügen in obszönen Worten abfeiern, kann man am Spiegelbild des Zerfalls von Julian Assange erkennen, der seit Jahren medial und politisch vergessen gemacht werden soll, damit er um so grober behandelt werden kann.

Möge das Zeitalter des contentindustriellen Journalismus, der sich, so lange ich denken kann, immer in den Dienst jeder bösen, mörderischen und niederträchtigen Sache gestellt hat, möglichst schnell zu Ende gehen; mögen alle seine Diener und Profiteure in Armut und Verachtung fallen!

Intensivbettenbelegung

Wer seine Maßnahmen zur angeblichen Seuchenbekämpfung einzig mit der Belegung von Intensivbetten begründet und nicht mit dem Recht eines Menschen auf Gesundheit, wer seine Maßnahmen seit über einem Jahr so einsetzt, dass die Belegung von Intensivbetten möglichst unterhalb eines als kritisch empfundenen Wertes bleibt und ansonsten „marktkonforme Seuchenbekämpfung“ macht, der zeigt im Spiegelbild dieses Handelns und Unterlassens, dass er zwar bereit ist, die gesamte Bevölkerung mit allen Folgen eines solchen politischen Tuns zu durchseuchen, dies aber so langsam haben möchte, dass das Gesundheitssystem dabei nicht zusammenbricht. Im vom Politiker am Geschehen angelegten Maßstab zeigt sich der Wirtschaftsfaschismus, der vom Politiker vorangetrieben wird.