Category: Alarmrufe


Die Grünen

Die Grünen sind ein parteigewordener letzter Auswurf der längst im Untergang befindlichen christlichen Kultur, der in seiner unheiligen Frömmligkeit zwar noch an die Erbsünde, also an die unheilbare, dreckige, stinkende Sündigkeit jedes Menschen wegen seiner unverschuldeten Menschlichkeit, aber nicht mehr an die Erlösung glaubt — wohl, weil zu viele Männer an dieser christlichen Erlösung beteiligt waren. Wegen dieser unvorteilhaften und dummen Grundeinstellung wollen sie einen Lebensstil einführen und nach Möglichkeit für alle Menschen verpflichtend machen, der einem lebenslangen Fasten- und Bußritual gleichkommt. Wie in jeder Religion und in jedem Aberglauben wird dabei nicht zwischen symbolischer und wirksamer Tat unterschieden und die wirksame Tat vor allem von anderen, nicht zur Klasse der Priester und Magier gehörigen Menschen eingefordert oder im Idealfall erzwungen. Die Verarmung großer Anteile der Bevölkerung durch Hartz IV und die Einführung einer Quasizwangsarbeit ohne existenzgewährende Entlohnung war der bislang größte Erfolg grüner Politik und keineswegs ein Unfall.

An die SPD: Gestalt und Gestalten

Neue Gestalten im Parteivorstand mit noch ungewohnten Charaktermasken nützen nichts, wenn hinter ihnen weiterhin gruslig und doch unübersehbar die alte Gestalt sichtbar bleibt, dieser seit zwei Jahrzehnten durch die ganze Partei dünstelnde, kalte Geist der Gerhard-Schröder-SPD mit ihrem staatlich subventionierten Lohndumping, ihrer Ausweitung der von Jobcentern erzwungen Zeitarbeit, ihrer Massenverarmung der Menschen in Deutschland, ihrer angefangenen Abschaffung der solidarischen, umlagefinanzierten Rentenversicherung und ihrem dummen, irrationalen Aberglauben, dass es allen Menschen besser gehe, wenn nur Arme noch ärmer gemacht, Reiche noch reicher gemacht und viele Menschen jeden Tag von existenzieller Angst getrieben werden. Wer seine Wähler wie Feinde behandelt, wird irgendwann nicht mehr von ihnen gewählt, da helfen auch Bild, BamS und Glotze nicht.

Ich wage vorauszusagen, dass viel von der noch vorhandenen und von der SPD-nahen Presse hochgejazzten angeblichen „Glaubwürdigkeit“ der neu gewählten Parteiführung verlorengehen wird, wenn die gegenwärtige Regierungskoalition der Bleiernen Raute am nächsten Sonntag immer noch nicht aufgekündigt wurde. Noch einmal zwanzig Jahre wird niemand auf glaubwürdige Werke der Buße warten. Schon zwanzig Tage sind eine harte Geduldsprobe.

Angenehm

Wie angenehm für eine Regierung ist doch der Journalist, der die Äußerungen seiner Regierung einfach nur abschreibt, statt sie zu hinterfragen, sie mit der Wirklichkeit zu vergleichen und die meist dahinter stehenden Einseitigkeiten, wenn nicht gar dreisten Lügen aufzudecken. So ein Journalist hat überall Pressefreiheit. Der muss gar nicht eigens in die BRD kommen, um Journalist zu sein, der fühlt sich auch in Nordkorea, Saudi-Arabien, China oder der Türkei wohl und freut sich auch dort über die reichen Ehrungen seiner Journalistenehre und den staatlichen Schutz seiner Arbeit. Er geht nur leider nicht dorthin. 😦

Aber was so ein Journalist von seinen Lesern denken muss, dass er auch noch glaubt, diese würden ihm ein schönes Leben als Regierungs- und Wirtschaftssprechpuppe finanzieren, das ist und bleibt ein unergründlicher Abgrund der journalistischen Intelligenz.

Auftrieb

Wenn die Dummheit der „Demokraten“ die Bevölkerung langsam und stetig zu „Antidemokraten“ macht, dann sollten sich die Mitglieder und Führungen „demokratischer Parteien“ intensiv mit der Frage beschäftigen, warum in ihren Parteien so oft, ja, beinahe ausschließlich unfassbar dumme und charakterlich völlig ungeeignete Menschen mit Amt, Würden und Pfründen ausgestattet werden.

Und das ist leider eine internationale Erscheinung.

Wenn die Menschen vor dir fliehen, liegt es meist an dir. Und du kannst es nicht korrigieren, indem du auf die Menschen zugehst, sondern ganz im Gegenteil.

Business

Als ein Zeitgenosse ihm vorschlug, es zu nutzen, um Menschen damit zu erreichen, weil man damit Menschen erreichen könne, antwortete der Vorübergehende mit seltener Klarheit, Lautstärke und Schärfe in seiner Stimme: „Facebook ist unmenschlich. Facebook ist zerstörerisch. Facebook ist anti-sozial. Facebook ist anti-intellektuell. Facebook ist das Gegenteil von menschlicher Würde. Facebook ist Business auf Grundlage der dummen, mechanischen, von Rechenmaschinen kalkulierbaren Psyche. Alles, was damit in Kontakt kommt, wird zum Bestandteil eines unseriösen Geschäftsmodells gemacht, ganz, als ob man Metalle in einer starken Säure auflöste. Es wird dabei nicht nur beschädigt, sondern zerfressen, aufgelöst und vernichtet“.

Abwertung

Eine Universität, die an einer derartigen Doktorarbeit nichts Nennenswertes auszusetzen hat, wertet ihre vergebenen Doktorgrade nicht gerade auf. Ganz im Gegenteil.

Da hilft auch die so genannte „Exzellenzinitiative“ der Bundesrepublik Deutschland nicht. Ganz im Gegenteil.

Töten für das gerechtere Leben!

Wer aus seinem Empfinden von Gerechtigkeit heraus die Unterschiede zwischen den Menschen beseitigen will, muss aufpassen, dass er bei der Verfolgung dieses Planes nicht schließlich die Menschen beseitigt, indem er sie je nach ihrer Beschaffenheit in einem Friedhof oder einem Insektenstaat hineinzwingt. Kein Wort hat so viel Elend über die Welt getragen wie das Wort von der „Gleichheit“.

Familienunternehmen

Jedesmal, wenn die Classe politique, insbesondere jene aus der grenzfaschistischen FDP, plötzlich ungewohnt bodentümelnd davon spricht, dass man die Familienunternehmen nicht zusätzlich belasten dürfe, geht es in Wirklichkeit darum, dass den Superreichen und den Großunternehmen der BRD ihr Privileg erhalten bleiben soll, keine Steuern bezahlen zu müssen.

Nazis

Journalisten sind die Menschen, die den anderen Menschen erzählen, dass „Nazis“ — je nach Anschein der Sachlichkeit auch als „Neonazis“, „Rechtsradikale“, „Reichsbürger“ oder „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet — alle diejenigen Menschen seien, die die journalistische Berichterstattung für falsch, einseitig, manipulativ und propagandistisch statt wie gewünscht für objektiv und faktentreu halten. Das einzige Mittel, diesem ständigen, auch unterschwellig verabreichtem journalistischen Nazivorwurf zu entkommen, ist blinder Glaube und gläubige Gefolgschaft für alles, was der Journalist jeden Tag erzählt und fordert. Und. Die ständige Verdrängung der Tatsache, wie totalitär und quasifaschistisch dieser blinde Glaube und diese gläubige Gefolgschaft im Grunde sind.

Es sind die Menschen…

Jene, die in den USA nach jeder Schießerei in die Mikrofone sagen: „Es sind nicht die Waffen, die töten, sondern es sind die kranken Menschen, die töten“, um damit die politische Diskussion über eine Reglementierung des Waffenbesitzes zu manipulieren; sie sind in diesem Spruch genau so einsichtig und intelligent wie ein Idiot, der sagte: „Es sind nicht die Feuerwehrautos und Schläuche, die Brände löschen und Menschen retten, es sind die tapferen Feuerwehrleute“, um mit dieser Bullshit-Argumentation Einsparungen an der Ausstattung der Feuerwehren zu fordern. Wo ein Mensch ein Werkzeug zur Verfügung hat, da wird ers für sein Ziel benutzen, im Guten wie im Mörderischen, denn mit besserem Werkzeug hat man weniger Mühe.

Der Stauffenberg, der Gerngeehrte

Die Bevölkerung hier ist ein unglaublicher Pöbel, sehr viele Juden und sehr viel Mischvolk. Ein Volk, welches sich nur unter der Knute wohlfühlt. Die Tausenden von Gefangenen werden unserer Landwirtschaft recht gut tun. In Deutschland sind sie sicher gut zu gebrauchen, arbeitsam, willig und genügsam.

Claus Schenk Graf von Stauffenberg in einem Brief an seine Frau

Was bei aller Stauffenbergbesoffenheit in Politik, Presse und Glotze stets vergessen gemacht werden soll: Der Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg war so lange ein begeisterter Nationalsozialist, bis er (vermutlich zu seinem größten Missfallen) einsehen musste, dass der Krieg verloren ist und dass eine Fortsetzung des Krieges zur totalen Niederlage und zur Zerstörung des Deutschen Reiches führen wird — er hat sich bis dahin weder an Zwangsarbeit noch an der Entrechtung großer Teile der Bevölkerung noch an den Lagern ganz weit hinten im Osten gestört.

Im Spiegelbild ihres hochnotfeierlich medial aufgeführten „Antifaschismus“ zeigen die Herrschenden und Regierenden der BRD überdeutlich den Faschismus, der als treibende Kraft tief in ihnen steckt, um ihre Politik mitzuprägen, bis ins Jobcenter, in die angestrebte Totalüberwachung aller Menschen in Deutschland, ins staatlich geförderte Lohndumping und in die sogenannte „Pflege“ hinein mitzuprägen. Wenn es den herrschenden BRD-Faschisten aus dem Plenarbereich Reichstagsgebäude tatsächlich um eine Anerkennung für den Kampf gegen die Hitlerbarbarei ginge, würden Ludwig Aßner, Helmut Mylius, Hauptmann Friedrich Wilhelm Heinz, Korvettenkapitän Franz-Maria Liedig, Georg Elser und Erich Kordt geehrt, die schon mitten in der propagandistisch aufgeheizten Begeisterung bemerkt hatten, in welche Richtung das Deutsche Reich unter Adolf Hitler geht und die sich deshalb unter hohem persönlichen Risiko zum Äußersten entschlossen haben; zu einem Verbrechen, für das keine Ehrung und kein Heldenruhm zu erwarten war, um damit ein größeres Verbrechen zu beenden. Doch deren Namen sollen vergessen werden, sie waren ja anders als Oberst Stauffenberg gar keine richtigen Faschisten. Noch zwanzig Jahre dieses allmedialen Hirnpfluges aus dem Lügenmaul der Politiker und ihrer Speichellecker und aus den hirnzersetzenden Tintenklecksen der Journalisten, und die Nichtmitläufer unter den Hitlerattentätern können als „Terroristen“ bezeichnet werden, ohne dass noch jemand in Deutschland daran Anstoß nehmen wird.

Gut gelaufen

Besser als mit der hingemauschelten und mit Druck erzwungenen „Wahl“ Ursula von der Leyens zur EU-Kommissionspräsidentin hätte es für die Gegner dieser Europäischen Union gar nicht laufen können.