Wie schön es doch wäre, wenn die Menschen nicht nach Schönheit, sex appeal und Geld strebten, sondern nach Intelligenz, wenn sie jeden Tag nicht mehr darüber nachdächten, wie sie sich kleiden, frisieren, schminken, mit welchen Gütern und Symbolen des Besitzes sie sich umgeben, welche Schönheitsoperation sie haben möchten, wie sie an mehr Geld kommen können, sondern stattdessen darüber nachdächten, wie sie intelligenter werden — und das mit der gleichen Hingabe verfolgten wie ihre tägliche Jagd nach mehr Schönheit, sex appeal und Geld. Nach nur zwei Jahren solchen Strebens wäre die Gesellschaft nicht wiederzuerkennen, so angenehm wäre sie geworden.