Der grundsätzliche Fehler des staatsgläubigen Bürgers ist es, dass er annimmt, dass Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung bestimmte Informationen nicht haben und anders, richtig entscheiden würden, wenn sie diese hätten. Das ist falsch. Sie haben alle Informationen, und sie treffen ihre destruktiven, menschenfeindlichen Entscheidungen im vollständigen Wissen um die Unrichtigkeit ihres Handelns sehr bewusst. Egal, ob es um Corona geht, oder ob es um die Einführung eines staatlich subventionierten Billigarbeitsmarktes geht. Niemand hat jemals im Unwissen gehandelt. Die dabei immer wieder einmal kurz sichtbar werdende und hinterher wieder sorgfältig verdrängte Korruption ist nur ein kleiner Ausschnitt des alles durchwuchernden Krebsgeschwüres der Gesellschaft.