„Es ist nicht nur so, wie es schon Goethe¹ gesagt hat, dass man nicht besitzt, was man nicht versteht“, sagte der Vorübergehende zu seinem Begleiter, „im Zeitalter der ’smarten‘ Geräte ist es sogar so schlimm, dass viele Menschen besessen sind von dem, was sie nicht verstehen, teilweise bis hin zur Selbstaufgabe und Inkaufnahme des Todes mit gesenktem, entschlossen zum Telefon blickenden Kopf im Straßenverkehr besessen, eingelullt von einem mit vom Verstand weitgehend abgekapselten Fühlen, das Richtige und Wichtige zu tun“.

¹Maximen und Reflektionen, Nr. 252