Mit nichts anderem entlarven Menschen meist so unfreiwillig und doch so deutlich ihren Standpunkt und ihre irrationale Glaubenswelt als in der Mitteilung ihrer Wahrnehmung, ihrer stets sehr selektiven Wahrnehmung. Ein Mensch glaubt nicht etwa an etwas anderes, weil er etwas gesehen hat, sondern er sieht genau das viel besser, woran er vorher schon glaubte.