Autoabgase, Bilsenkrauttinkturen oder Dimethylquecksilber sind toxisch; wer damit in Kontakt kommt, schädigt seine Gesundheit oder stirbt. Wer hingegen Menschen wegen ihres Geschlechts als „toxisch“ bezeichnet, so wie weite Kreise des gegenwärtigen Feminismus, der offen und unverhohlen von einer „toxisichen Männlichkeit“ spricht, ist klar faschistisch und in seiner Argumentation nicht nur nahe an den entmenschenden Ungeziefermetaphern für Menschen der Faschisten, sondern geht sogar noch über diese hinaus. Denn den propagandistisch als Ungeziefer abgestempelten Menschen wurde ja noch zugestanden, dass sie leben und durch Überlebenstrieb so sind, wie sie sind, wenn auch zum Schaden der „richtigen“ Menschen — der leider erschreckend populäre faschistische feministische Kampfbegriff von der „toxischen Männlichkeit“ subtrahiert sogar noch das Leben von den damit bezeichneten Menschen, entmenscht sie damit vollständig und reduziert sie völlig auf ihre giftige Schadwirkung, ganz so, als wären sie nur eine chemische Substanz. Dieser Begriff schattet in seiner menschenverachtenden Lebensnegierung bereits die feministisch-sexistischen Massenmorde vorweg, die er einleiten soll. Sie sollen von den Rezipienten dieser Propaganda als eine Maßnahme zum Lebens- und Umweltschutz empfunden werden.