Man könnte ein Märchen mit den Worten „Wir waren alle Menschen, die Hand in Hand jedes Problem bewältigt hätten, bis Rassen uns voneinander entfremdeten, Religionen uns einander bekämpfen ließen, politische Ideen uns entzweiten und Besitzunterschiede uns einer gesellschaftlichen Klasse zuwiesen“ beginnen. Das ist aber keineswegs in jüngster Zeit geschehen. Es war bereits geschehen, als die Menschen noch nicht einmal Menschen, sondern noch Affen an der Front des Kampfes ums Dasein waren; lange, bevor sie mit der geringen Kraft ihres Verstandes Schritt um Schritt Kultur errangen, um das Äffische zusammen mit der kalten und brutalen existenziellen Not der Natur hinter sich zu lassen. Jeder Fortschritt der Menschheit, der dieses Wort wert ist, besteht darin, dass die dumpfe (aber leider lustvoll ausgelebte) Hordenpsyche des Menschen an Bedeutung verliert. Und. Der Verstand an Bedeutung gewinnt.

Es sieht nicht gut aus.