„Das ist die Rap-Musik der Dummstudierten, unschön, aggressiv und leider doch immer wieder manche Menschen mitreißend“, sagte der Vorübergehende zu seiner Zeitgenossin, „Sprecher, welche die inhärente Dummheit ihrer Ideen hinter hochtrabender, überdrehter, pseudopräziser und kryptischer Sprache, gern auch mit kunstvoll verschachteten Sätzen, verstecken, um mit diesem hervorgebrachten Schwall ein paar Unwissende zu beeindrucken. Man lernt diese unmusikalische Musik im Studium der Soziologie und Philosophie — oder aus Politik und Presse, weil niemand mit so einem Studium etwas sinnvolleres anfangen kann“.