„Die AfD“, sagte der Vorübergehende kaum vernehmbar seufzend zum Aufgebrachten, „ist auch nichts anderes, als ob die seit Jahrzehnten allseits von Sport und Politik hörigst hofierte Bildzeitung endlich auch eine politische Partei gegründet hätte, nach der Volkszeitung, den Volksprodukten jetzt die Volkspartei. Die AfD ist längst ein Denkmal dafür geworden, was herauskommt, wenn die scharf emotionalisierenden, offen psychomanipulativen Methoden des contentindustriellen Journalismus unreflektiert als Politik verwendet werden; und die AfD ist dabei nur geringfügig weniger selbstgerecht, dumm und eitel als der durchschnittliche Journalist“.