Die gleichen Lebenden, die mit aller Neurose und Pedanterie der Wissenschaft alle untersuchbaren Planeten nach Spuren von fernem Leben absuchen, nur, um endlich klar zu sehen, was sie schon längst wissen, nämlich, dass es im Kosmos noch mehr Leben als das ihnen bekannte gibt; sie tun mit aller Psychopathie und Geldgeilheit der menschlichen Psyche auch alles dafür, möglichst viel nahes Leben auf ihrem eigenen Planeten zu vernichtsen. In dieser Sehnsucht nach fernem Leben spiegelt sich die Lebensferne der Menschen, und in der Verachtung des nahen Lebens die Lebensangst.