Als Nicht-Jurist und selbstverständlich ohne die geringste beschimpfende Absicht möchte ich nur die kleine, harmlose Frage stellen, ob man ein Berliner Landgericht, das umgangssprachliche Grob- und Derbheiten wie „Schlampe“, „Drecks Fotze“ und „Stück Scheiße“ nebst der öffentlichen Aufforderung zur Vergewaltigung „bis sie wieder normal wird“ in seinem Urteil nicht als Beleidigung oder gar Aufforderung zu einer Straftat, sondern als „sachbezogene Kritik“ bezeichnet, angesichts ebendieses Urteiles ganz sachbezogen im Sinne ebendieses Urteiles als offenbar genetisch degenerierten Haufen von hirnamputierten, maulmösigen, arschgefickten Rohrzangengeburten im Richteramt bezeichnen dürfte, der bei seinen Rechtsbeugungen die höchstnotfeierlich getragene Robe dermaßen besudelt, dass benutztes Klopapier vergleichsweise hygienisch ausschaut.

Oder gälten dann auf einmal andere Maßstäbe?

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