„Das Ehrenamt, das eine eigentlich bezahlte Arbeit ohne Lohn verrichten soll, damit jemand, der dafür Lohn bekommen hätte, ohne Arbeit bleibt“, sagte der Vorübergehende zu seiner viel zu gläubigen Zeitgenossin, „ist weder eine Ehre, noch ist es ein Amt. Es ist Ausbeutung in ihrer reinsten und unverblümtesten Form, so freundlich wie ins Gesicht gespuckter Schleim, und wer auch nur eine Spur Ehrgefühles in sich findet, weist ein solches ‚Angebot‘ genau so deutlich zurück wie eine Beleidigung, statt sich als asozialer freiwilliger Sklave an der allgemeinen Lohndrückerei zu beteiligen“.

Sollen die spirituell bankrotten christlichen Kirchen doch um die Kraft Gottes beten, wenn sie billige und willige Körper für ihre Arbeiten haben wollen!

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