Dass Journalisten so leicht eine Affinität zum Feminismus aufbauen, liegt auch daran, dass sie mit ihrer Journalistennase aufmerksamkeitsträchtige Sexskandale wittern, ein stets brauchbares Vehikel des Wegwerfschreiberlings, mit dessen Kraft und Hilfe sich die Werbeplätze in Presse und Glotze immer noch am besten und teuersten verkaufen lassen.

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