Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Art. 5, Abs. 1

Im Zeitalter des Internet ist es ein seit Jahren immer deutlicher sichtbar werdendes politisches Anliegen von CDU, Grünen, CSU, SPD, und FDP, sowie ein Interesse von Akteuren der klassischen Contentindustrie — Presse und Glotze — die Informationsfreiheit in eine „betreute Informationsfreiheit“ voller Einschränkungen und Kriminalisierungen der Äußerungsfreiheit und der allgemein zugänglichen Quellen zu transformieren — und zur propagandistischen Begleitung dieses Anliegens scheint jedes Mittel recht zu sein, vom früheren politischen Kindesmissbrauch einer Ursula von der Leyen bis hin zum vorgeschobenen Schutz der Menschen vor „Hate Speech“ und „Fake News“. Unterdessen sucht die Bundeswehrmacht ihr frisches Kanonenfutter über YouTube, genau wissend, dass auch die fetzigste Fernsehproduktion nicht mehr eine „Zielgruppe“ im wehrfähigen Alter zu erreichen vermag, die sich längst mit Grausen vom wahren Quell falscher Nachrichten und wahrer Hass- und Kriegsaufrufe abgewandt hat.