„Die Dummen erkennst du daran, dass sie sich völlig der psychischen Bestrebung ihrer Gier hingeben und ohne weitere Filterung alles haben wollen, was diese Gier haben will“, sagte der Vorübergehende zu seiner Zeitgenossin. Und er setzte mit seinem oft unerträglichen Lächeln fort: „Und die Klügeren und Weiseren erkennst du daran, dass sie sich vor ihrer Hingabe an die Gier und dem Habenwollen zunächst wenigstens einen Augenblick lang anschauen, wie glücklich die Menschen sind, die das Begehrte schon haben“.

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