Zu seinem Zeitgenossen, der begeistert von einem „Ende der Diskriminierung“ sprach, sagte der Vorübergehende: „Gar nicht auszudenken, wenn ein homophober Gesetzgeber sich gesagt hätte, dass endlich auch Schwule und Lesben die Möglichkeit bekommen sollten, jahre- bis jahrzehntelang im sumpfigen Unglück einer gesetzgeketteten Ehe leben zu müssen — und dann unter dem heftig gewunkenen Banner der ‚Freiheit‘ ein Gesetz gemacht hätte“.

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