Die Gewerkschaften in der BRD wären viel erfreulicher, wenn sie die Interessen der Arbeitenden verträten und nicht die Interessen der rechtspopulistischen SPD und ihrer kryptokratisch-lobbyistischen Parteiführung durch Korruption. Gewerkschaften, mit denen Lohndumping-Regelungen wie Hartz IV und Ein-Euro-Jobs und die flächendeckende Einführung der als „Zeitarbeit“ verlarvten modernen Sklaverei nebst scheibchenweiser Abschaffung des Sozialversicherungsprinzips in Renten- und Krankenversicherung möglich waren, ohne dass es in den letzten rd. anderthalb Jahrzehnten auch nur einmal zu einem spür- und nennenswerten Widerstand gekommen wäre, der diese politischen Gestaltungsideen in dieser Form politisch unmöglich gemacht hätte, sind nicht wohlorganisierte Interessensverbände und Freunde der Arbeitenden, sondern Unterdrückungsverbände und Feinde der Arbeitenden — und darüber hinaus wirk- und würgsame Feinde des größeren Teils der Menschen in der BRD.

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