Politiker, Journalisten und „Alphablogger“, die aufmerksamkeitsheischend in Kameras, Mikrofone und Social-Media-Diensten von der fehlenden „Digitalkompetenz“ unter den Menschen in der BRD sprechen, sind gar nicht so sehr anders als Analphabeten, die vom fehlenden Interesse der Menschen an Literatur daherlabern, obgleich sie kaum ihren eigenen Namen entziffern können, wenn er geschrieben vor ihnen steht.

Mit Gruß an die Förderer, Verlinker und Nachplapperer der netzpolitischen SPD-Tarnorganisation D64!

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