Ich fühle schon eine gewisse Erheiterung, wenn die etwas aufgeweckteren aus einer Journalistenbrut, die sonst bei jeder Gelegenheit Menschen wir mir ein unbeachtenswürdiges Leben in einer Filterblase nebst gern pathologisierten Realitätsverlusten vorwirft, jetzt endlich einmal (und nur wenige Jahrzehnte zu spät) bemerken, dass sie selbst in einer selbstbezüglichen journalistischen Filterblase lebten und leben, die von der Lebenswirklichkeit der meisten anderen Menschen weiter entfernt ist als der Mond von der Erde.

Möge der Journalist an dem von niemanden mehr gekauften Gift sterben, das er so lange verfüttert hat!

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