Ich sehe immer wieder Schulkinder, die sich am schweren Ranzen einen krummen Rücken mit den schlechtesten Büchern der Welt (Schulbücher) schleppen, während sie das Wissen der Welt in ihrem ungleich trageleichteren Handy zur Verfügung hätten, aber nicht schulisch nutzen dürfen. Es war niemals die Aufgabe der allgemeinen, mit Staatsgewalt durchgesetzen Zwangsschule, „Bildung“ zu vermitteln. Es war immer die Aufgabe der allgemeinen, mit Staatsgewalt durchgesetzten Zwangsschule, junge Menschen so weit persönlich zu zerbrechen und mit Fertigkeiten auszustatten, bis sie als würdelose Batterien für die betrieblichen Produktionsprozesse, als wirtschaftliches Verschleißmittel „Menschenmaterial“ einsetzbar sind (während gleichzeitig ihr Lernwille und ihr angeborenerweise sehr aufgewecktes Interesse so vernichtset wird, dass sie bis zu ihrem Tod geradezu lähmende Angst vor dem Erwerb von Wissen empfinden). Deshalb ist die allgemeine, mit Staatsgewalt durchgesetzte Zwangsschule ja auch eine Errungenschaft der frühen Industrialisierung.

Es geht in der Schule nur um Menschenvernichtsung. Die Durchführung ist Aufgabe des Lehrers, und dafür gibt es den Sold. Alles an dieser Institution legt Zeugnis davon ab, insbesondere ihre stets bestehende Rückständigkeit, ihre bemerkenswerte Individuumsverachtung und die Gewalt, die Kindern auf jeder Ebene (auch durch die Druckweitergabe des Mobbings untereinander) angetan wird, während sie der Leidens- und Zwangsgemeinschaft der Schule ausgeliefert sind.

Man muss sich Faschisten als „gute“ Schüler vorstellen, als Erfolge des mit Staatsgewalt durchgesetzen Zwangsschulsystems…

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