Die gleichen Journalisten, Propagandisten und Politiker, die offensiv existenzielle Forderungen einer unaufhaltsamen „Globalisierung“ an jeden Menschen richten, als handele es sich nicht um die neofeudalen Forderungen von Milliardären und die diese „Globalisierung“ schönreden oder doch wenigstens als alternativlos und unausweichlich darstellen, so es sich dabei um die Globalisierung des Kapitales handelt, sie haben auf der anderen Seite kein Problem damit, unter allerlei Tricks und Scheinargumenten jede nur denkbare Balkanisierung des einzigen für jeden Menschen zugänglichen globalen Mediums, des Internet, voranzutreiben. Wer Ohren hat zu hören, der höre!

Advertisements