„Damals, vor fünfzehn Jahren“, sagte der Vorübergehende zu seinem bewusstlosen Zeitgenossen, „gipfelte die Ungemütlichkeit in der Gastronomie im unerfreulichen Wort vom ‚Stehcafé‘, aber inzwischen reicht das Nichtsitzen, Nichtverweilen, Nichtpausieren der Konsumierenden nicht mehr, und die Werber haben sich folgerichtig den Begriff ‚Coffee to go‘ einfallen lassen“.

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