Als der Zeitgenosse des Vorübergehenden den Vorübergehenden zum Schein fragte, wozu er denn so viel wissen solle, wenn er mit dem Wissen nichts anfangen könne, sagte der Vorübergehende: „Jedem Wissen wohnt die Möglichkeit inne, dass es einmal zum Können wird. Dem von der Bequemlichkeit so geschätzten Unwissen wohnen hingegen nur drei Möglichkeiten inne: Dummheit, Unvermögen und Abhängigkeit“.

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