„Nein, ich bete nicht für Paris“, sagte der Vorübergehende angesichts des zuckenden Blutes aus dem Nachrichtenticker, „nein, ich fange nicht ausgerechnet mit einem Gebet an, nachdem der kollektive Irrsinn der Religion wieder einmal so viele Menschen in Leichen verwandelt hat. Du kannst dir in deiner völlig lichtlosen Gläubigkeit gar nicht vorstellen, wie schön eine Welt ohne die kalte, halbmechanische, psychische Regung der Religion wäre“.

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