Cocacola ist die konsumierbare Zusammenfassung jener US-amerikanischen Psychohölle, die wie eine Sintflut über die ganze Erde geschwappt ist und scheinbar jede Vernunft mit sich gerissen hat. Das großindustriell hergestellte Getränk schmeckt unerträglich süß, es macht zahnlos, fett und krank — und eine ganze Armee von Hirnbekämpfern, Lügnern und psychischen Aufheizern wird mit Millarden von Dollar dafür bezahlt, den Menschen überall und jederzeit zu erzählen, es handele sich dabei um Sport, Musik, Freude, Freiheit, Spaß und gutes Leben. Und jenen, die den ungesunden Trank nicht trinken mögen, denen aber dennoch die alldurchwaltende Reklame in das Hirn gebissen hat, werden dann „gesündere“ Plörren zum Kauf angeboten.

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