„Asylanten und Flüchtlinge“, sagte der Vorübergehende, „wären im Datenautobahnland BRD wohl viel beliebter, wenn sie WLAN abstrahlten und darüber einen freien, breitbandigen Zugang zum Internet böten. Da wollte sicherlich fast jeder einen in seiner Nachbarschaft haben wollen, und manch einer würde sogar einen in seine Wohnung aufnehmen. Wie schade für diese Asylanten und Flüchtlinge, dass sie einfach nur Menschen sind“.

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