„Seltsam“, sagte sich der Vorübergehende beim Überfliegen der Meldungen, „dass die Journalisten — ja, praktische alle Journalisten in Lohn und Brot jener drei Handvoll Milliardäre, für die Pressefreiheit ein Privileg und ein Recht ist — in der aktuellen BND-NSA-Affäre sprechen und schreiben können, dass die Regierung unter Druck gerate oder dass das Kanzleramt unter Druck gerate, aber in diesem Kontext niemals, niemals, niemals den Namen ‚Angela Merkel‘ in den Mund nehmen“.

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