Der Journalismus wäre viel erträglicher, wenn er in sich um die Fragen des „Wer“, „Wann“, „Wo“, „Wie“ und „Warum“ (letzteres liefert genug Raum für Spekulation und Meinung) der Ereignisse bemühen würde, aber er scheint in seinem Verlangen nach emotionaler Manipulation und Geistverneinung nur noch eine Frage zu kennen: „Wie fühlen sie sich?“