Wer im Lande der Gedenkstätten und der naturgemäß schweigenden Toten und der längst verglommenen Scheiterhaufen die „Vorzüge“ der von ihm präferierten Gesellschaftsform ausgerechnet mit dem blinden und geschichtsvergessenen Schlagwort von der „christlich-jüdischen europäischen Tradition“ ausdrückt, ist in diesem bourgeoisen Blendwerk keinen Deut besser als der Holocaustleugner mit seiner Swastika.

Wo bleibt eigentlich die lautstark demonstrierende „Volksbewegung“ mit dem Namen „Vernunftbejahende Europäer gegen die Religiotisierung der gesamten Welt“?

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