„Nein“, sagte der Vorübergehende zu seinem nach reichlichem Buchgenuss sich selbst als politisch empfindenen Zeitgenossen, „ich halte nichts von ‚Bürgerrechten‘. Was benötigt wird, sind nicht ‚Bürgerrechte‘, ‚Bürgerinnenrechte‘ oder ähnliche hochherschaftlich-gnädigen Zuteilungen von Recht an Menschengruppen durch die Herrschenden und Besitzenden eines Staates, sondern Menschenrechte. Wohin es mit den ‚Bürgerrechten‘ geht, siehst du an der weltweiten Überwachung, bei der gern die Rechte der eigenen ‚Bürger‘ beachtet, die Rechte aller anderen Menschen aber mit Füßen getreten werden — und daran, dass in der Zusammenarbeit der Horch- und Morddienste schon ein technokratischer Staatsstalker eines anderen Staates die kleine Beschränkung durch die ‚Bürgerrechte‘ ohne große Kraftanstrengung hinforthebt“.