Es ist bewiesen, dass wir mit der Nahrung, die übrigbleibt, die Hungernden ernähren könnten. Wenn Sie Fotos von unterernährten Kindern in verschiedenen Teilen der Welt sehen, dann schlägt man die Hände über dem Kopf zusammen, das ist nicht zu verstehen! Ich glaube, wir sind in einem Weltwirtschaftssystem, das nicht gut ist… Wir haben das Geld in den Mittelpunkt gestellt, den Geldgott. Wir sind in den Götzendienst des Geldes verfallen… Wir schließen eine ganze Generation aus, um ein Wirtschaftssystem aufrecht zu erhalten, das nicht mehr zu ertragen ist. Ein System, in [sic!] das Krieg führen muss, um zu überleben… Aber weil man keinen Dritten Weltkrieg führen kann, führt man eben regionale Kriege. Und was bedeutet das? Dass Waffen produziert und verkauft werden, und dadurch sanieren sich die Gleichgewichte der … großen Weltwirtschaften.

Jorge Mario Bergoglio, in den staatsfrommen Medien gern als „Papst Franziskus“ bezeichnet

Wenn ein Finger des Großpfaffen auf den zurzeit zusammenfassend als „Wirtschaft“ bezeichneten Raub am größten Teil der Menschheit deutet, dann deuten drei recht blutige Finger zu den Großräubern und Großmördern des Vatikan und des Katholizismus zurück. Ja, beinahe möchte man denken, dass das Bedauern des Popen übers Unrecht gar deutlich kleiner wäre, wenn dieses Unrecht nur wieder dem Einfluss seiner Totenkult- und Todeskirche zugute käme, die natürlich auch weiterhin mit Appell an die konzentrierte Angst in der menschlichen Psyche ihre bewährte Versicherungsleistung verkauft, die erst nach Eintritt der Verwesung ausgezahlt wird — in kontinuierlicher Kooperation mit allem, was auf dieser Welt mörderisch, verdummend und ausbeutend ist.

Möge der feine Herr Borgoglio mal mit dem politisch organisierten Katholizismus in Norwegen (Zentrumspartei) reden, der gerade Bußgelder und Gefängnisstrafen für Bettler einzuführen gedenkt!

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