Während sich die Mehrheit der einfachen Menschen darüber freut, dass der Zweite Weltkrieg vorbei ist und dass es seitdem Jahrzehnte mit immerhin so viel „Frieden“ gegeben hat, dass die Gräber der Gefallenen und Ermordeten nur noch in so weit entfernten Winkeln der Welt gegraben werden, so dass sich jeder einreden kann, er wisse davon nichts; während nach fast sieben Jahrzehnten Metzelpause im Schlachthaus Europa kaum jemand den mit staatlich besoldeten Mordarbeitern und allerlei Mordmaschinen vorangetriebenen Massenmord vermisst, haben einige — leider sehr einflussreiche — Gruppen aus der Wirtschaft und aus der classe politique mittlerweile starke Entzugserscheinungen.

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