Das von Politikern und anderen Unmenschen geprägte Unwort vom „Sozialtourismus“ ist ein Spiegelbild der Tatsache, dass ein zutiefst asozialer Tourismus hoch erwünscht ist: Wenig erfreuliche Gestalten, die kommen, weil sie sich im Land des staatlich subventionierten Lohndumpings mit Hartz-IV-Arbeitszwang und einer Besteuerung, die in der Praxis nur noch die Besitzlosen trifft, gute Bedingungen zur weiteren Mehrung ihres schon reichlich vorhandenen Geldes auf Kosten anderer Menschen versprechen.