„Deine dumpfen Ängste und Sorgen“, sagte der Vorübergehende zum zeitungslesenden Mitmenschen, „bewirken nicht, dass du morgen weniger Elend und Leiden hast. Diese ins Nichts gerichtete Anspannung und Erwartung zur Abwehr des befürchteten Schreckens bewirkt nur, dass du heute weniger Kraft zum Hassen, zum Lieben und zum Leben hast, dass du aus selbstgemachter Kraftlosigkeit heraus versäumst, zu verändern, was du verändern kannst. Deshalb wird ja auch so viel dafür getan, dich in dumpfe Ängste und Sorgen zu verhaften“.