Am Zeitungsstand sagte der Vorübergehende zu seiner Begleiterin: „Ein ständiger Ton voll Besorgnis und Alarm hat die Information abgelöst, daneben die Frauenzeitschriften voller Krebs, Tod und Beziehungskriegen in vollständig erlogenen Geschichten, und alles Geschriebene dient nur noch dem einzen Zweck, die Lüge der Reklame ins Gehirn zu stempeln — wenn spätere Menschen einmal wissen wollen, wie es zu den heutigen Zuständen gekommen ist, brauchen sie nur die Produkte des gedruckten Qualitätsjournalismus zu lesen“.