„Qualitätsjournalisten“, die sich tintenklecksend daran aufheizen, dass ein Kanzlerkandidat eine nicht ganz stubenreine Geste macht und die in der Frage „Darf der das“ mehr als nur unterschwellig nach einem Verbot körpersprachlicher Äquivalente zu Schimpfwörtern brüllen, die aber auf der anderen Seite nicht das geringste Problem mit Lobbyismus und Hinterzimmerpolitik haben, damit die Mövenpicks und Gauselmanns dieses Landes ihre Gesetze wie bestellt und bezahlt von den vorgeblichen Volksvertretern geliefert bekommen und damit die Bankster und sonstigen Vampire das Blut der Armen eingeimpft bekommen; solche „Qualitätsjournalisten“ sollten besser in das Sportressort wechseln oder Tittitainment-Themen bearbeiten. Es passte einfach besser zu ihrem Stil.