„Die Gewalt des Gewalttäters“, sagte der Vorübergehende zu seinem Zeitgenossen, „lässt dem davon betroffenen, anderen Menschen nur noch drei Möglichkeiten: Dass er sich unter der Gewalt bücke und angstvoll darauf hoffe, dass der Gewalttäter nicht so arg mit ihm verfahren möge; dass er versuche, mit schnellem Fuße vor der Gewalt zu fliehen, um ihrem zerstörerischen Einfluss zu entkommen und andernorts unbedrängter zu leben; und dass er versuche, gegen den Gewalttäter zu kämpfen.“

Was der Vorrübergehende nicht so klar sagte, ist, dass das auch für die Gewalt gilt, die mit dem Worte „Staat“ zusammengefasst wird und die den Menschen als „Staatsgewalt“ gegenübertritt. Und. Diese „Staatsgewalt“ gewöhnt die Menschen von Kind auf ans Bücken.

Werbeanzeigen