Wer in Situationen offensichtlichen Unrechts einen „neutralen“ Standpunkt einnimmt und diese Herzlosigkeit sich in einer gängigen und aus dem Presseton so gewohnten Rationalisierung als „Objektivität“ verkauft, hat sich auf die Seite der Gewalttäter und der Profiteure der Gewalt geschlagen und hilft mit seinem tätlichen Nichttun dazu, die angestrebte Herrschaft der Angst zu errichten. Genau. Wie beinahe jeder Journalist in beinahe jeder Zeit an beinahe jedem Ort.

Gruß auch an die Wikipedia

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